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Tag: 14. April 2025

14. April 202514. April 2025 DesKingKommentar hinterlassen

„Tropfen des Todes“ – Sanja Lombardi

“ … Schon tat es ihm leid, ihre Gefühle verletzt zu haben, doch besser sie begriff sofort, dass zwischen ihnen nichts laufen würde. Weder heute noch morgen. …“ World Wide Web – Flirt mit der Gefahr Trennung der Eltern, Wohnungswechsel, Weiterlesen …

Rezension

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Oh man, da hätte ich doch fast den Monatsrückblick für den April vergessen, aber keine Sorge, hier kommt er noch.^^ Insgesamt habe ich 12 Bücher gelesen, gerecht aufgeteilt in 6 Prints und 6 eBooks. Fangen wir gleich mit den Gurken an, wobei, so schlimm waren die Bücher nicht, aber ich hab da wesentlich mehr erwartet. Enttäuscht haben mich diesmal Matt Shaw und Nat Cassidy. Bei Matt Shaw, nun ja, es fing gut an, er widmet sich in „Das achte Opfer“ einem wirklich wichtigem Thema, nämlich Mobbing und wozu es führen kann. Aber das Ende, der übliche Twist, hat dann für mich viel kaputt gemacht, weil es einfach total unlogisch war und er sich irgendwie selbst widersprochen hat. Und natürlich hat mich ein gehyptes Buch nicht abgeholt, nämlich „When the Wolf comes home“, ich kann nicht nachvollziehen, dass gesagt wird, so eine Geschichte hätte es noch nicht gegeben. Dazu kommen die Figuren, die mir alle unsympathisch waren, ganz besonders Jess, die Protagonistin. Und weil aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, hat mich auch „Im tiefen, tiefen Wald“ von Carmen Maria Machado nicht vom Hocker gerissen, ich hab da etwas Anderes erwartet …
Dafür liefert Elias Haller mit „Todesstimme“ eine gelungene Fortsetzung deiner Thrillerreihe um die Ermittlerin Tara Kronberg ab, ebenso wie Andrew Holland, bei beiden Autoren bekommt man immer genau das, was man erwartet. Bei Mellick übrigens auch, wobei ich „Stacking Doll“ jetzt gar nicht so abgedreht fand wie viele andere seiner Werke und vor allem hat die Geschichte eine wichtige Botschaft, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten, ein bisschen was zu lernen gab es also auch. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
vollausgebucht.net/?p=24817

#Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Oh man, da hätte ich doch fast den Monatsrückblick für den April vergessen, aber keine Sorge, hier kommt er noch.^^ Insgesamt habe ich 12 Bücher gelesen, gerecht aufgeteilt in 6 Prints und 6 eBooks. Fangen wir gleich mit den Gurken an, wobei, so schlimm waren die Bücher nicht, aber ich hab da wesentlich mehr erwartet. Enttäuscht haben mich diesmal Matt Shaw und Nat Cassidy. Bei Matt Shaw, nun ja, es fing gut an, er widmet sich in „Das achte Opfer“ einem wirklich wichtigem Thema, nämlich Mobbing und wozu es führen kann. Aber das Ende, der übliche Twist, hat dann für mich viel kaputt gemacht, weil es einfach total unlogisch war und er sich irgendwie selbst widersprochen hat. Und natürlich hat mich ein gehyptes Buch nicht abgeholt, nämlich „When the Wolf comes home“, ich kann nicht nachvollziehen, dass gesagt wird, so eine Geschichte hätte es noch nicht gegeben. Dazu kommen die Figuren, die mir alle unsympathisch waren, ganz besonders Jess, die Protagonistin. Und weil aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, hat mich auch „Im tiefen, tiefen Wald“ von Carmen Maria Machado nicht vom Hocker gerissen, ich hab da etwas Anderes erwartet …
Dafür liefert Elias Haller mit „Todesstimme“ eine gelungene Fortsetzung deiner Thrillerreihe um die Ermittlerin Tara Kronberg ab, ebenso wie Andrew Holland, bei beiden Autoren bekommt man immer genau das, was man erwartet. Bei Mellick übrigens auch, wobei ich „Stacking Doll“ jetzt gar nicht so abgedreht fand wie viele andere seiner Werke und vor allem hat die Geschichte eine wichtige Botschaft, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten, ein bisschen was zu lernen gab es also auch. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
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Oh man, da hätte ich doch fast den Monatsrückblick für den April vergessen, aber keine Sorge, hier kommt er noch.^^ Insgesamt habe ich 12 Bücher gelesen, gerecht aufgeteilt in 6 Prints und 6 eBooks. Fangen wir gleich mit den Gurken an, wobei, so schlimm waren die Bücher nicht, aber ich hab da wesentlich mehr erwartet. Enttäuscht haben mich diesmal Matt Shaw und Nat Cassidy. Bei Matt Shaw, nun ja, es fing gut an, er widmet sich in „Das achte Opfer“ einem wirklich wichtigem Thema, nämlich Mobbing und wozu es führen kann. Aber das Ende, der übliche Twist, hat dann für mich viel kaputt gemacht, weil es einfach total unlogisch war und er sich irgendwie selbst widersprochen hat. Und natürlich hat mich ein gehyptes Buch nicht abgeholt, nämlich „When the Wolf comes home“, ich kann nicht nachvollziehen, dass gesagt wird, so eine Geschichte hätte es noch nicht gegeben. Dazu kommen die Figuren, die mir alle unsympathisch waren, ganz besonders Jess, die Protagonistin. Und weil aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, hat mich auch „Im tiefen, tiefen Wald“ von Carmen Maria Machado nicht vom Hocker gerissen, ich hab da etwas Anderes erwartet …
Dafür liefert Elias Haller mit „Todesstimme“ eine gelungene Fortsetzung deiner Thrillerreihe um die Ermittlerin Tara Kronberg ab, ebenso wie Andrew Holland, bei beiden Autoren bekommt man immer genau das, was man erwartet. Bei Mellick übrigens auch, wobei ich „Stacking Doll“ jetzt gar nicht so abgedreht fand wie viele andere seiner Werke und vor allem hat die Geschichte eine wichtige Botschaft, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten, ein bisschen was zu lernen gab es also auch. ...

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Oh man, da hätte ich doch fast den Monatsrückblick für den April vergessen, aber keine Sorge, hier kommt er noch.^^ Insgesamt habe ich 12 Bücher gelesen, gerecht aufgeteilt in 6 Prints und 6 eBooks. Fangen wir gleich mit den Gurken an, wobei, so schlimm waren die Bücher nicht, aber ich hab da wesentlich mehr erwartet. Enttäuscht haben mich diesmal Matt Shaw und Nat Cassidy. Bei Matt Shaw, nun ja, es fing gut an, er widmet sich in „Das achte Opfer“ einem wirklich wichtigem Thema, nämlich Mobbing und wozu es führen kann. Aber das Ende, der übliche Twist, hat dann für mich viel kaputt gemacht, weil es einfach total unlogisch war und er sich irgendwie selbst widersprochen hat. Und natürlich hat mich ein gehyptes Buch nicht abgeholt, nämlich „When the Wolf comes home“, ich kann nicht nachvollziehen, dass gesagt wird, so eine Geschichte hätte es noch nicht gegeben. Dazu kommen die Figuren, die mir alle unsympathisch waren, ganz besonders Jess, die Protagonistin. Und weil aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, hat mich auch „Im tiefen, tiefen Wald“ von Carmen Maria Machado nicht vom Hocker gerissen, ich hab da etwas Anderes erwartet … Dafür liefert Elias Haller mit „Todesstimme“ eine gelungene Fortsetzung deiner Thrillerreihe um die Ermittlerin Tara Kronberg ab, ebenso wie Andrew Holland, bei beiden Autoren bekommt man immer genau das, was man erwartet. Bei Mellick übrigens auch, wobei ich „Stacking Doll“ jetzt gar nicht so abgedreht fand wie viele andere seiner Werke und vor allem hat die Geschichte eine wichtige Botschaft, die wir uns alle zu Herzen nehmen sollten, ein bisschen was zu lernen gab es also auch. ... Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: vollausgebucht.net/?p=24817 #Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
22 Stunden ago
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu meinem großen Halloween-Stickbild.
Ich kann jetzt voller Stolz behaupten, dass ich inzwischen mehr als die Hälfte hinter mir habe und ich liebe es immer noch, schon allein wegen der ganzen kleinen Details, bis es fertig ist, wird aber wohl noch viel Zeit ins Land gehen. Doch wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel.^^

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu meinem großen Halloween-Stickbild.
Ich kann jetzt voller Stolz behaupten, dass ich inzwischen mehr als die Hälfte hinter mir habe und ich liebe es immer noch, schon allein wegen der ganzen kleinen Details, bis es fertig ist, wird aber wohl noch viel Zeit ins Land gehen. Doch wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel.^^

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
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Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu meinem großen Halloween-Stickbild.
Ich kann jetzt voller Stolz behaupten, dass ich inzwischen mehr als die Hälfte hinter mir habe und ich liebe es immer noch, schon allein wegen der ganzen kleinen Details, bis es fertig ist, wird aber wohl noch viel Zeit ins Land gehen. Doch wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel.^^

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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴 Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu meinem großen Halloween-Stickbild. Ich kann jetzt voller Stolz behaupten, dass ich inzwischen mehr als die Hälfte hinter mir habe und ich liebe es immer noch, schon allein wegen der ganzen kleinen Details, bis es fertig ist, wird aber wohl noch viel Zeit ins Land gehen. Doch wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel.^^ #VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
2 Tagen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... In Sachen Brutalität und Grausamkeit macht Jon Athan so schnell keiner etwas vor. Schon in "Doktor Sadist", "Mister Snuff" und "Miss Vengeance" floss der rote Lebenssaft Literweise, aber in letzten Band der Reihe wird nochmal eine Schippe draufgelegt, Verstümmelungen im Minutentakt. Trotzdem hat "Kill Mister Snuff" auch eine Hintergrundgeschichte, auch wenn natürlich auch die sehr düster ist, denn alle 3 Rachsüchtigen haben ihre ganz eigene Hölle hinter sich, wurden brutal aus ihrem bisherigen Leben herausgerissen, sind traumatisiert, voller Hass und den kann man nachvollziehen. Genau das macht sie als Figuren so nahbar, lässt einen als Leser den Weg verstehen, den sie einschlagen und mitfiebern, trotz all der schrecklichen Dinge, die auch sie tun. Oder eben tun müssen, um ans Ziel zu kommen.
"Kill Mister Wu" bietet natürlich keine tiefgehende Geschichte, darum geht es in der Snuff Network Reihe ja auch gar nicht. Dennoch hat es der Autor geschafft, Charaktere zu entwickeln, in die man sich hineinversetzen kann, die nicht einfach blind losziehen und alles niedermetzeln, auch wenn das im ersten Moment vielleicht so wirkt. Sie sind gebrochen, haben sich wieder zusammengesetzt, werden nun nur noch von Kräften wie Wut und Hass angetrieben und ganz ehrlich, wer kann es ihnen verübeln? ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24790

#VollAusgebucht #KillMisterSnuff #JonAthan #FestaVerlag #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... In Sachen Brutalität und Grausamkeit macht Jon Athan so schnell keiner etwas vor. Schon in "Doktor Sadist", "Mister Snuff" und "Miss Vengeance" floss der rote Lebenssaft Literweise, aber in letzten Band der Reihe wird nochmal eine Schippe draufgelegt, Verstümmelungen im Minutentakt. Trotzdem hat "Kill Mister Snuff" auch eine Hintergrundgeschichte, auch wenn natürlich auch die sehr düster ist, denn alle 3 Rachsüchtigen haben ihre ganz eigene Hölle hinter sich, wurden brutal aus ihrem bisherigen Leben herausgerissen, sind traumatisiert, voller Hass und den kann man nachvollziehen. Genau das macht sie als Figuren so nahbar, lässt einen als Leser den Weg verstehen, den sie einschlagen und mitfiebern, trotz all der schrecklichen Dinge, die auch sie tun. Oder eben tun müssen, um ans Ziel zu kommen.
"Kill Mister Wu" bietet natürlich keine tiefgehende Geschichte, darum geht es in der Snuff Network Reihe ja auch gar nicht. Dennoch hat es der Autor geschafft, Charaktere zu entwickeln, in die man sich hineinversetzen kann, die nicht einfach blind losziehen und alles niedermetzeln, auch wenn das im ersten Moment vielleicht so wirkt. Sie sind gebrochen, haben sich wieder zusammengesetzt, werden nun nur noch von Kräften wie Wut und Hass angetrieben und ganz ehrlich, wer kann es ihnen verübeln? ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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3 Tagen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... Elias Hallers Reihenstart um den Kryptologen Arne Stiller ist unblutiger als seine Grimm Reihe, aber nicht weniger spannend. Sowohl der Ermittler als auch seine neue „Partnerin“ sind interessante Figuren. Stiller, dessen Steckenpferd die Entzifferung von verschlüsselten Texten, die Kryptologie ist, ist verbittert, eigenwillig und kein Teamplayer, trotzdem oder gerade deswegen mag ich ihn. Während er seine Mitmenschen mit seinen fast schon sinnfreien Lebensweisheiten nervt, muss ich immer wieder darüber grinsen, weil ihm alle auf den Leim gehen. Aber auch Inge habe ich sofort ins Herz geschlossen, denn wie ihr „Chef“ gehört sie nirgendwo dazu, wurde ausgemustert und bis zur baldigen Rente zwischengeparkt. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schon bald eine ganz eigene Dynamik. Dazu kommt das etwas ungewöhnliche Setting, denn der Mord findet kurz vor der Premiere des Stückes „Der feurige Engel“ an der Dresdner Oper statt, so führen die Spuren immer wieder auf und hinter die Bühne und das Künstler ein ganz eigenes Völkchen sind, ist ja nichts Neues. ... 

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24483

#VollAusgebucht #DerKryptologe #ArneStiller #EliasHaller #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... Elias Hallers Reihenstart um den Kryptologen Arne Stiller ist unblutiger als seine Grimm Reihe, aber nicht weniger spannend. Sowohl der Ermittler als auch seine neue „Partnerin“ sind interessante Figuren. Stiller, dessen Steckenpferd die Entzifferung von verschlüsselten Texten, die Kryptologie ist, ist verbittert, eigenwillig und kein Teamplayer, trotzdem oder gerade deswegen mag ich ihn. Während er seine Mitmenschen mit seinen fast schon sinnfreien Lebensweisheiten nervt, muss ich immer wieder darüber grinsen, weil ihm alle auf den Leim gehen. Aber auch Inge habe ich sofort ins Herz geschlossen, denn wie ihr „Chef“ gehört sie nirgendwo dazu, wurde ausgemustert und bis zur baldigen Rente zwischengeparkt. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schon bald eine ganz eigene Dynamik. Dazu kommt das etwas ungewöhnliche Setting, denn der Mord findet kurz vor der Premiere des Stückes „Der feurige Engel“ an der Dresdner Oper statt, so führen die Spuren immer wieder auf und hinter die Bühne und das Künstler ein ganz eigenes Völkchen sind, ist ja nichts Neues. ... 

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 ... Elias Hallers Reihenstart um den Kryptologen Arne Stiller ist unblutiger als seine Grimm Reihe, aber nicht weniger spannend. Sowohl der Ermittler als auch seine neue „Partnerin“ sind interessante Figuren. Stiller, dessen Steckenpferd die Entzifferung von verschlüsselten Texten, die Kryptologie ist, ist verbittert, eigenwillig und kein Teamplayer, trotzdem oder gerade deswegen mag ich ihn. Während er seine Mitmenschen mit seinen fast schon sinnfreien Lebensweisheiten nervt, muss ich immer wieder darüber grinsen, weil ihm alle auf den Leim gehen. Aber auch Inge habe ich sofort ins Herz geschlossen, denn wie ihr „Chef“ gehört sie nirgendwo dazu, wurde ausgemustert und bis zur baldigen Rente zwischengeparkt. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schon bald eine ganz eigene Dynamik. Dazu kommt das etwas ungewöhnliche Setting, denn der Mord findet kurz vor der Premiere des Stückes „Der feurige Engel“ an der Dresdner Oper statt, so führen die Spuren immer wieder auf und hinter die Bühne und das Künstler ein ganz eigenes Völkchen sind, ist ja nichts Neues. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24483 #VollAusgebucht #DerKryptologe #ArneStiller #EliasHaller #Bookstagram
4 Tagen ago
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Und wieder ist es Zeit für den Wochenrückblick und ein kleines Feedback zu meinen beiden gelesenen Büchern.
Nachdem ich letzte Woche den ersten Band von „Preacher“ inhaliert habe, war nun der zweite fällig und was soll ich sagen, da geht es noch abgedrehter und blutiger zu und einmal mehr müssen wir feststellen, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann. Gut, in Jesses Fall ist es natürlich wieder ganz extrem, aber hey, ich wette, so eine geile Großmutter hat keiner von uns. Will wahrscheinlich aber auch keiner, verständlicherweise.^^ Ich habe mich jedenfalls wieder köstlich amüsiert und kann die Reihe auch weiterhin jedem ans Herz legen, der so richtig durchgeknallte Typen mag.
Auch Andrea Reinhardts neuer Thriller „Tod oder Lüge“ war fällig und muss gestehen, hier bin ich nicht ganz so begeistert. Wenn ich einen Thriller lese, dann erwarte ich neben einer spannenden Geschichte eben auch, dass das Geschehen nachzuvollziehen ist. Natürlich muss hier und da etwas übertrieben und für die Story passend gemacht werden, aber hier fand ich das doch sehr übertrieben. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24763

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Und wieder ist es Zeit für den Wochenrückblick und ein kleines Feedback zu meinen beiden gelesenen Büchern.
Nachdem ich letzte Woche den ersten Band von „Preacher“ inhaliert habe, war nun der zweite fällig und was soll ich sagen, da geht es noch abgedrehter und blutiger zu und einmal mehr müssen wir feststellen, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann. Gut, in Jesses Fall ist es natürlich wieder ganz extrem, aber hey, ich wette, so eine geile Großmutter hat keiner von uns. Will wahrscheinlich aber auch keiner, verständlicherweise.^^ Ich habe mich jedenfalls wieder köstlich amüsiert und kann die Reihe auch weiterhin jedem ans Herz legen, der so richtig durchgeknallte Typen mag.
Auch Andrea Reinhardts neuer Thriller „Tod oder Lüge“ war fällig und muss gestehen, hier bin ich nicht ganz so begeistert. Wenn ich einen Thriller lese, dann erwarte ich neben einer spannenden Geschichte eben auch, dass das Geschehen nachzuvollziehen ist. Natürlich muss hier und da etwas übertrieben und für die Story passend gemacht werden, aber hier fand ich das doch sehr übertrieben. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Und wieder ist es Zeit für den Wochenrückblick und ein kleines Feedback zu meinen beiden gelesenen Büchern. Nachdem ich letzte Woche den ersten Band von „Preacher“ inhaliert habe, war nun der zweite fällig und was soll ich sagen, da geht es noch abgedrehter und blutiger zu und einmal mehr müssen wir feststellen, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann. Gut, in Jesses Fall ist es natürlich wieder ganz extrem, aber hey, ich wette, so eine geile Großmutter hat keiner von uns. Will wahrscheinlich aber auch keiner, verständlicherweise.^^ Ich habe mich jedenfalls wieder köstlich amüsiert und kann die Reihe auch weiterhin jedem ans Herz legen, der so richtig durchgeknallte Typen mag. Auch Andrea Reinhardts neuer Thriller „Tod oder Lüge“ war fällig und muss gestehen, hier bin ich nicht ganz so begeistert. Wenn ich einen Thriller lese, dann erwarte ich neben einer spannenden Geschichte eben auch, dass das Geschehen nachzuvollziehen ist. Natürlich muss hier und da etwas übertrieben und für die Story passend gemacht werden, aber hier fand ich das doch sehr übertrieben. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24763 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
6 Tagen ago
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🅶🅰🅼🅴🆁🅶🅸🆁🅻

Aufgrund akuter Faulheit und weil mir heute einfach nur noch nach entspanntem Netflixen ist, gibt es heute nur einen kurzen Post von mir.
Aber ich wollte euch eh den Zuwachs für meine kleine Baldur's Gate Familie zeigen, der gerade angekommen ist und dank dem ich jetzt einen neuen Platz für die gesamte Bande suchen muss, denn mein Regal ist vollgestopft, das gibt es also nicht nur bei Büchern.^^ 
Der nächste Post wird dann auch wieder buchig, doch jetzt gibt es erstmal was zu futtern und dann was fürs Auge.

#VollAusgebucht #BaldursGateIII #Gamergirl #FunkoPops #Bookstagram
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🅶🅰🅼🅴🆁🅶🅸🆁🅻 Aufgrund akuter Faulheit und weil mir heute einfach nur noch nach entspanntem Netflixen ist, gibt es heute nur einen kurzen Post von mir. Aber ich wollte euch eh den Zuwachs für meine kleine Baldur's Gate Familie zeigen, der gerade angekommen ist und dank dem ich jetzt einen neuen Platz für die gesamte Bande suchen muss, denn mein Regal ist vollgestopft, das gibt es also nicht nur bei Büchern.^^ Der nächste Post wird dann auch wieder buchig, doch jetzt gibt es erstmal was zu futtern und dann was fürs Auge. #VollAusgebucht #BaldursGateIII #Gamergirl #FunkoPops #Bookstagram
1 Woche ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... Das Ende ist nah, der finale Kampf steht unmittelbar bevor und immer neue Geheimnisse kommen ans Licht, eines davon wird nun zur Bürde von Simonja, denn sie erfährt endlich, wer ihr Vater ist. Als der überraschend auftaucht, ist klar, warum ihre Mutter sich über ihn ausgeschwiegen hat, denn ein Wunschkandidat ist er nicht gerade. Aber er nimmt seine Tochter mit auf eine Reise in die Vergangenheit und es gibt so einiges über Nisha zu erfahren, die sich selbst bisher ja immer bedeckt hielt und sehr kühl und unnahbar erschien. Ich fand es toll, dass diesmal Simonja im Mittelpunkt steht, denn ich habe sie ins Herz geschlossen. Auch wenn sie auf den ersten Blick ähnlich kühl wie ihre Mutter wirkt, ist die taffe Sensenbraut eine wichtige Stütze der Sieben und sie tut mir verdammt leid, denn ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass sie das Unglück fast schon magisch anzieht. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24742

#VollAusgebucht #DieGrimmChroniken #DieTochterdesTodes #MayaShepherd #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 ... Das Ende ist nah, der finale Kampf steht unmittelbar bevor und immer neue Geheimnisse kommen ans Licht, eines davon wird nun zur Bürde von Simonja, denn sie erfährt endlich, wer ihr Vater ist. Als der überraschend auftaucht, ist klar, warum ihre Mutter sich über ihn ausgeschwiegen hat, denn ein Wunschkandidat ist er nicht gerade. Aber er nimmt seine Tochter mit auf eine Reise in die Vergangenheit und es gibt so einiges über Nisha zu erfahren, die sich selbst bisher ja immer bedeckt hielt und sehr kühl und unnahbar erschien. Ich fand es toll, dass diesmal Simonja im Mittelpunkt steht, denn ich habe sie ins Herz geschlossen. Auch wenn sie auf den ersten Blick ähnlich kühl wie ihre Mutter wirkt, ist die taffe Sensenbraut eine wichtige Stütze der Sieben und sie tut mir verdammt leid, denn ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass sie das Unglück fast schon magisch anzieht. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24742 #VollAusgebucht #DieGrimmChroniken #DieTochterdesTodes #MayaShepherd #Bookstagram
1 Woche ago
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Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom kopflosen Reiter, der unweit des kleinen Örtchens Sleepy Hollow sein Unwesen treibt. Christina Henry führt sie auf ihre ganz eigene Weise fort, denn ihr Buch spielt einige Jahre später und sie macht ein Mädchen, das eigentlich viel lieber ein Junge wäre um ungestüm durch die Wälder toben zu können, zur Protagonistin.
Bente ist 14 und wächst bei ihren Großeltern Brom und Katrina auf. Als sie zusammen mit ihrem Freund Sander durch die Wälder zieht, erspäht sie Reiter, die es sehr eilig zu haben scheinen, es muss also etwas passiert sein. Heimlich folgen die beiden Teenager den Männern und sehen etwas, dass nicht für ihre Augen bestimmt ist, die verstümmelte Leiche eines Kindes aus dem Dorf. Ist der kopflose Reiter, dem wahrscheinlich auch Bens Vater zum Opfer fiel, etwa wieder zurück? Oder ist vielleicht sogar jemand aus Sleepy Hollow ein brutaler Mörder? Und warum hört Ben immer wieder eine seltsame Stimme, die sie zu sich ruft?
Wie schon im Orignal, so ist auch bei Christina Henry die kleine Gemeinde Sleepy Hollow der Schauplatz der Geschichte, auch die wichtigsten Charaktere tauchen auf. Neu ist jedoch Ben, die es als Mädchen schwer hat, denn antstatt sich Handarbeiten zu widmen, tobt sie lieber durch die Wälder, sehr zum Ärger ihrer Oma Katrina van Tassel. Wer die Kurzgeschichte gelesen oder den Film mit Johnny Depp gesehen hat, dem dürfte dieser Name sehr bekannt vorkommen.^^ ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24495

#VollAusgebucht #DieLegendevonSleepyHollow #ChristinaHenry #PenhaligonVerlag #Bookstagram
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Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom kopflosen Reiter, der unweit des kleinen Örtchens Sleepy Hollow sein Unwesen treibt. Christina Henry führt sie auf ihre ganz eigene Weise fort, denn ihr Buch spielt einige Jahre später und sie macht ein Mädchen, das eigentlich viel lieber ein Junge wäre um ungestüm durch die Wälder toben zu können, zur Protagonistin.
Bente ist 14 und wächst bei ihren Großeltern Brom und Katrina auf. Als sie zusammen mit ihrem Freund Sander durch die Wälder zieht, erspäht sie Reiter, die es sehr eilig zu haben scheinen, es muss also etwas passiert sein. Heimlich folgen die beiden Teenager den Männern und sehen etwas, dass nicht für ihre Augen bestimmt ist, die verstümmelte Leiche eines Kindes aus dem Dorf. Ist der kopflose Reiter, dem wahrscheinlich auch Bens Vater zum Opfer fiel, etwa wieder zurück? Oder ist vielleicht sogar jemand aus Sleepy Hollow ein brutaler Mörder? Und warum hört Ben immer wieder eine seltsame Stimme, die sie zu sich ruft?
Wie schon im Orignal, so ist auch bei Christina Henry die kleine Gemeinde Sleepy Hollow der Schauplatz der Geschichte, auch die wichtigsten Charaktere tauchen auf. Neu ist jedoch Ben, die es als Mädchen schwer hat, denn antstatt sich Handarbeiten zu widmen, tobt sie lieber durch die Wälder, sehr zum Ärger ihrer Oma Katrina van Tassel. Wer die Kurzgeschichte gelesen oder den Film mit Johnny Depp gesehen hat, dem dürfte dieser Name sehr bekannt vorkommen.^^ ...

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Der April ist um, Zeit für ein paar Worte zu meinem 12 für 2026 Read.
Nachdem mich weder „Der Geisterbaum“, noch „The hollow Places“ oder „As good as dead“ richtig abgeholt haben, bin ich mit meiner Auswahl diesmal komplett zufrieden, denn „Boys in the Valley“ ist für mich durchaus eine kleine Perle und schon allein das Setting hat mich neugierig gemacht.
Mit 30 anderen Jungs lebt Peter in einem abgelegenen, von der Kirche geführten Waisenhaus. Der Umgang der Priester mit den Kindern ist hart, drakonische Strafen an der Tagesordnung. Doch zwischen all der Strenge und Gewalt gibt es auch einen Lichtblick: Pater Andrew und der möchte gern, dass Peter in seine Fußstapfen tritt, der hat aber bereits zarte Bande zur Tochter des Farmers geknüpft, der dem Waisenhaus einen Teil seiner Ernte verkauft. Allzu lange muss sich Peter jedoch keine Gedanken über seine Zukunft machen, denn als der örtliche Sheriff mit ein paar Männern und einem Verletzten, der seltsame Schriftzeichen in die Haut eingeritzt hat, an die Tür klopft, hält das böse Einzug in den alten Mauern und die Bewohner müssen ums Überleben kämpfen.
Was soll ich sagen, ich mochte Philip Fracassis Buch wirklich gern und abgelegene Heime sind der perfekte Handlungsort für gruselige Geschichten, immerhin kann man sich da nur selten auf die Hilfe Unbeteiligter hoffen, sondern ist dort auf sich selbst gestellt. Und da es sich hier um eine Truppe Jungs handelt, die praktisch von jetzt auf gleich alleine dastehen, ist der Vergleich mit „Der Herr der Fliegen“ durchaus angebracht. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24591

#Vollausgebucht #12für2026 #Challenge #Leseliste #Wanttoread
➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏

Der April ist um, Zeit für ein paar Worte zu meinem 12 für 2026 Read.
Nachdem mich weder „Der Geisterbaum“, noch „The hollow Places“ oder „As good as dead“ richtig abgeholt haben, bin ich mit meiner Auswahl diesmal komplett zufrieden, denn „Boys in the Valley“ ist für mich durchaus eine kleine Perle und schon allein das Setting hat mich neugierig gemacht.
Mit 30 anderen Jungs lebt Peter in einem abgelegenen, von der Kirche geführten Waisenhaus. Der Umgang der Priester mit den Kindern ist hart, drakonische Strafen an der Tagesordnung. Doch zwischen all der Strenge und Gewalt gibt es auch einen Lichtblick: Pater Andrew und der möchte gern, dass Peter in seine Fußstapfen tritt, der hat aber bereits zarte Bande zur Tochter des Farmers geknüpft, der dem Waisenhaus einen Teil seiner Ernte verkauft. Allzu lange muss sich Peter jedoch keine Gedanken über seine Zukunft machen, denn als der örtliche Sheriff mit ein paar Männern und einem Verletzten, der seltsame Schriftzeichen in die Haut eingeritzt hat, an die Tür klopft, hält das böse Einzug in den alten Mauern und die Bewohner müssen ums Überleben kämpfen.
Was soll ich sagen, ich mochte Philip Fracassis Buch wirklich gern und abgelegene Heime sind der perfekte Handlungsort für gruselige Geschichten, immerhin kann man sich da nur selten auf die Hilfe Unbeteiligter hoffen, sondern ist dort auf sich selbst gestellt. Und da es sich hier um eine Truppe Jungs handelt, die praktisch von jetzt auf gleich alleine dastehen, ist der Vergleich mit „Der Herr der Fliegen“ durchaus angebracht. ...

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Mit 30 anderen Jungs lebt Peter in einem abgelegenen, von der Kirche geführten Waisenhaus. Der Umgang der Priester mit den Kindern ist hart, drakonische Strafen an der Tagesordnung. Doch zwischen all der Strenge und Gewalt gibt es auch einen Lichtblick: Pater Andrew und der möchte gern, dass Peter in seine Fußstapfen tritt, der hat aber bereits zarte Bande zur Tochter des Farmers geknüpft, der dem Waisenhaus einen Teil seiner Ernte verkauft. Allzu lange muss sich Peter jedoch keine Gedanken über seine Zukunft machen, denn als der örtliche Sheriff mit ein paar Männern und einem Verletzten, der seltsame Schriftzeichen in die Haut eingeritzt hat, an die Tür klopft, hält das böse Einzug in den alten Mauern und die Bewohner müssen ums Überleben kämpfen.
Was soll ich sagen, ich mochte Philip Fracassis Buch wirklich gern und abgelegene Heime sind der perfekte Handlungsort für gruselige Geschichten, immerhin kann man sich da nur selten auf die Hilfe Unbeteiligter hoffen, sondern ist dort auf sich selbst gestellt. Und da es sich hier um eine Truppe Jungs handelt, die praktisch von jetzt auf gleich alleine dastehen, ist der Vergleich mit „Der Herr der Fliegen“ durchaus angebracht. ...

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