Mai 2020

Gerade rechtzeitig für den Monatsrückblick habe ich es doch tatsächlich geschafft, den Blog zumindest grob einzurichten, also kann ich gleich mit dem ersten Post im Juni starten.
Der Mai hatte ein kleines Highlight für mich auf Lager, am Krönchen unschwer zu erkennen, die Fortsetzung von „Das Haus der Monster“, auf die ich so lange gewartet habe und ich wurde nicht enttäuscht.

Für die anderen Bücher war es dann natürlich schwer, dagegen anzukommen, aber die meisten haben sich dennoch wacker geschlagen. Lediglich „Die Buchwanderer“ konnte mich nicht überzeugen, irgendwie hab ich mir unter dem Buch etwas anderes vorgestellt.

1.    „Die neunte Konfiguration“ – William Peter Blatty – 192 Seiten  
2.    „Die Buchwanderer“ – Britta Röder – 206 Seiten
3.    „Die gläserne Hölle“ – Andrea Reinhardt – 392 Seiten
4.    „Die Psychopathen“ – J. A. Konrath -370 Seiten
5.    „Das Haus der Monster – Die Monster sind zurück“ – Danny King – 380 Seiten
6.    „MissVerständniss – Borderline“ – Mari März – 367 Seiten
7.    „Lady Cannibal“ – Tim Miller – 152 Seiten
8.   „Trackers 4“ – Nicholas Sansbury Smith – 396 Seiten
9.   „Der Flüsterer im Dunkeln“ – H. P. Lovecraft – 190 Seiten
10.  „Toxic Love“ – Kristopher Triana – 230 Seiten
11.   „Bridget Jones´ Baby“ – Helen Fielding – 253 Seiten
12.   „Schwimmen Tote immer oben?“ – Michael Tsokos – 170 Seiten

Insgesamt macht das 3.298 gelesene Seiten, eigentlich sind es noch ein paar mehr, denn ich habe sowohl „Du warst ganz allein“ von Andrew Holland, als auch „Das Motel“ von Brett McBean habe ich bis zum Monatsende nicht mehr geschafft, diese beiden Titel werden also wohl die ersten in der Juni-Liste sein.

Neuzugänge:
„The Handyman“ – Bentley Little
„Sweet Evil“ – Charles Platt
„Lady Cannibal“ – Tim Miller
„Toxic Love“ – Kristopher Triana
„Dornröschen auf Droge“ – Sebastian Thiel
„MissVerständnis – Borderline“ – Mari März
„Das Haus der Monster – Die Monster sind zurück“ – Danny King
„Der bittere Trost der Lüge“ – Tiffany D. Jackson
„Killerfrauen“ – Stephan Harbort
„Haarmann“ – Dirk Kurbjuweit
„Hunger“ – Matt Shaw

durchgestrichen: bereits gelesen

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