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Kategorie: Projekte

10. Februar 202014. August 2020 DesKingSchreibe einen Kommentar

20 für 2020

Wer mich kennt, weiß, ich bin kein Freund von Leselisten oder -plänen, was weiß ich denn, auf welches Buch ich in zwei Wochen Bock hab? Trotzdem finde ich die Aktion „20 für 20“ ganz witzig, schon allein, weil auf meinem Weiterlesen …

20 für 2020, Projekte20 für 2020, Booknerd, Büchersüchtig, Leseliste, Lesepläne, Leseratte, Mein Lesejahr 2020, Voll ausgebucht

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
vollausgebucht.net/?p=24395

#Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
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Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf. Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“ weitermachen. Aber zurück zum Lesen. Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ... Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: vollausgebucht.net/?p=24395 #Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
15 Stunden ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen.
Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24055

#VollAusgebucht #TödlichesVersteckspiel #MoeTeratos #TomasRatz #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen.
Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

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1 Tag ago
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➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏

So liebe Leute, die Buchmesse ist um, die Füße tun nicht mehr weh und der Arbeitsalltag hat mich wieder. Außerdem wird es Zeit, alles aufzuarbeiten, was in den letzten Tagen liegengeblieben ist und den Anfang macht der Februarrückblick für meine „12 für 2026“ Challenge, der eigentlich längst fällig war. Noch ist mein Lesestapel hoch und die Auswahl war dementsprechend groß, entschieden habe ich mich am Ende für „Der Geisterwald“ von Christina Henry. Nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat, sah es hier wieder ganz anders aus. In Smiths Hollows, einem kleinen Städtchen, verschwinden immer wieder Mädchen und werden schließlich tot aufgefunden, doch irgendwie scheint das niemanden so wirklich zu interessieren, außer Lauren, deren Vater ebenfalls ermordet wurde. Hilfe erhofft sie sich von einem zugezogenen Polizisten, der beginnt, Fragen zu stellen, unangenehme Fragen, die die Bewohner nicht beantworten können oder wollen. Die verschwundenen Mädchen sind jedoch nur ein Aspekt des Buches, denn die Autorin setzt sich hier mit vielen weiteren Dingen auseinander. Mit Teenagerproblemen, die allerdings nie nervig werden oder mit Rassismus. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24360

#Vollausgebucht #12für2026 #Bookstagram #wanttoread #Leseliste
➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏

So liebe Leute, die Buchmesse ist um, die Füße tun nicht mehr weh und der Arbeitsalltag hat mich wieder. Außerdem wird es Zeit, alles aufzuarbeiten, was in den letzten Tagen liegengeblieben ist und den Anfang macht der Februarrückblick für meine „12 für 2026“ Challenge, der eigentlich längst fällig war. Noch ist mein Lesestapel hoch und die Auswahl war dementsprechend groß, entschieden habe ich mich am Ende für „Der Geisterwald“ von Christina Henry. Nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat, sah es hier wieder ganz anders aus. In Smiths Hollows, einem kleinen Städtchen, verschwinden immer wieder Mädchen und werden schließlich tot aufgefunden, doch irgendwie scheint das niemanden so wirklich zu interessieren, außer Lauren, deren Vater ebenfalls ermordet wurde. Hilfe erhofft sie sich von einem zugezogenen Polizisten, der beginnt, Fragen zu stellen, unangenehme Fragen, die die Bewohner nicht beantworten können oder wollen. Die verschwundenen Mädchen sind jedoch nur ein Aspekt des Buches, denn die Autorin setzt sich hier mit vielen weiteren Dingen auseinander. Mit Teenagerproblemen, die allerdings nie nervig werden oder mit Rassismus. ...

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... Zwei junge Frauen wagen einen Neustart, wenn auch unter nicht wirklich optimalen Bedingungen, denn ihr neues Zuhause wirkt alles andere als gemütlich auf sie. Während Hannah versucht, das Ganze positiv zu sehen, macht sich bei Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl breit. Dass sie damit Recht behalten soll, ist klar, denn J. S. Mancapello schafft es auch hier wieder, von Anfang an eine düstere Stimmung zu verbreiten, auch wenn erstmal nicht weiß, warum. Etwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen, soviel ist klar. Doch nicht nur dort gibt es Probleme, auch Luzie hat zu kämpfen, denn in der Abgeschiedenheit des Waldes melden sich ihre Panikattacken zurück und nicht nur die stellen die Beziehung des Paares auf die Probe.
Holla die Waldfee, was war das bitte für ein verrückter und bitterböser Ritt? Eine alte baufällige Hütte, merkwürdige Kinder und eine Dorfbevölkerung, die gruselige Geschichten erzählt, natürlich macht mein kleines schwarzes Herzchen da Freudensprünge. Hinzu kommen zwei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe und in deren Lage ich mich ohne Probleme versetzen kann. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier jedoch der Schreibstil der Autorin, die immer wieder mit sehr bildhaften Vergleichen arbeitet, so dass es nahezu unmöglich ist, nicht komplett ins Geschehen einzutauchen und mit den beiden mitzufiebern. Und das alles ohne Schockmomente und Blutvergießen, denn das Grauen kommt auf leisen Sohlen, langsam aber stetig. Wer also bisher dachte, ein Haus zu erben wäre eine tolle Sache, wird seine Meinung nach dem Lesen des Buches vielleicht ändern oder zumindest Nachforschungen anstellen.
Mich hat „Something lingers“ total gefesselt und die Ankündigung, dass es bald mehr über den Mann, dessen Namen man nicht nennt zu lesen geben wird, weckt bei mir enorme Vorfreude, hoffentlich werde ich nicht zu lange auf die Folter gespannt. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24107

#VollAusgebucht #JSMancapello #SomethingLingers #GeschichtenvomManndessenNamenmannichtnennt #Bookstagram
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... Zwei junge Frauen wagen einen Neustart, wenn auch unter nicht wirklich optimalen Bedingungen, denn ihr neues Zuhause wirkt alles andere als gemütlich auf sie. Während Hannah versucht, das Ganze positiv zu sehen, macht sich bei Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl breit. Dass sie damit Recht behalten soll, ist klar, denn J. S. Mancapello schafft es auch hier wieder, von Anfang an eine düstere Stimmung zu verbreiten, auch wenn erstmal nicht weiß, warum. Etwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen, soviel ist klar. Doch nicht nur dort gibt es Probleme, auch Luzie hat zu kämpfen, denn in der Abgeschiedenheit des Waldes melden sich ihre Panikattacken zurück und nicht nur die stellen die Beziehung des Paares auf die Probe.
Holla die Waldfee, was war das bitte für ein verrückter und bitterböser Ritt? Eine alte baufällige Hütte, merkwürdige Kinder und eine Dorfbevölkerung, die gruselige Geschichten erzählt, natürlich macht mein kleines schwarzes Herzchen da Freudensprünge. Hinzu kommen zwei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe und in deren Lage ich mich ohne Probleme versetzen kann. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier jedoch der Schreibstil der Autorin, die immer wieder mit sehr bildhaften Vergleichen arbeitet, so dass es nahezu unmöglich ist, nicht komplett ins Geschehen einzutauchen und mit den beiden mitzufiebern. Und das alles ohne Schockmomente und Blutvergießen, denn das Grauen kommt auf leisen Sohlen, langsam aber stetig. Wer also bisher dachte, ein Haus zu erben wäre eine tolle Sache, wird seine Meinung nach dem Lesen des Buches vielleicht ändern oder zumindest Nachforschungen anstellen.
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Kurz vor dem Start der Buchmesse gebe ich nochmal ein kurzes Lebenszeichen in Form meines Wochenrückblicks von mir, den Rest der Woche wird hier es wohl sehr ruhig werden.
Letzte Woche habe ich 3 Bücher beendet und insgesamt 702 Seiten gelesen. „Cutterfly“ war ein Reziexemplar des Redrum Verlages und was soll ich sagen, bisher mochte ich die Bücher von Nico von Cracau, aber diesmal habe ich mich echt schwergetan und war sogar kurz davor, das Buch abzubrechen. Nicht nur, dass der Schreibstil total anders ist, für mich total plump und so ganz anders als bisher, auch die Story hat mich nicht abgeholt, allein schon weil wirklich jeder Dreck am Stecken hat und mit Dreck meine ich ganze Klumpen. Unrealistisch und platt, keine der Figuren mochte ich, es war mir egal, was mit ihnen passiert und dann war das Ganze auch brutal nur um der Brutalität Willen, sowas mag ich ja gar nicht. Nur weil ich wissen wollte, wie das Ganze am Ende zusammengeführt wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten. 
Mit „Das Vermächtnis des schwarzen Katers“ verneigt sich Constantin Dupien vor Edgar Allen Poe indem er den einäugigen schwarzen Kater Pluto aus dessen Kurzgeschichte weitere Abenteuer erleben lässt, die durch unterschiedliche Zeiten führen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24333

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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Kurz vor dem Start der Buchmesse gebe ich nochmal ein kurzes Lebenszeichen in Form meines Wochenrückblicks von mir, den Rest der Woche wird hier es wohl sehr ruhig werden.
Letzte Woche habe ich 3 Bücher beendet und insgesamt 702 Seiten gelesen. „Cutterfly“ war ein Reziexemplar des Redrum Verlages und was soll ich sagen, bisher mochte ich die Bücher von Nico von Cracau, aber diesmal habe ich mich echt schwergetan und war sogar kurz davor, das Buch abzubrechen. Nicht nur, dass der Schreibstil total anders ist, für mich total plump und so ganz anders als bisher, auch die Story hat mich nicht abgeholt, allein schon weil wirklich jeder Dreck am Stecken hat und mit Dreck meine ich ganze Klumpen. Unrealistisch und platt, keine der Figuren mochte ich, es war mir egal, was mit ihnen passiert und dann war das Ganze auch brutal nur um der Brutalität Willen, sowas mag ich ja gar nicht. Nur weil ich wissen wollte, wie das Ganze am Ende zusammengeführt wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten. 
Mit „Das Vermächtnis des schwarzen Katers“ verneigt sich Constantin Dupien vor Edgar Allen Poe indem er den einäugigen schwarzen Kater Pluto aus dessen Kurzgeschichte weitere Abenteuer erleben lässt, die durch unterschiedliche Zeiten führen. ...

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Nach dem fiesen Cliffhanger bei „Ogrish 2“ war eigentlich schon klar, dass es auch in der Fortsetzung wieder brutal zur Sache gehen würde, das habe ich erwartet und auch bekommen.
Am Ende von Teil 2 erwacht der Auftragskiller Tagawa in einer Zelle und er ist nicht der einzige, mit ihm sind auch noch andere Männer eingesperrt, die nicht unbedingt freundlich aussehen. Genau dort setzt jetzt „Ogrish 3“ ein. Wie sich schnell zeigt, ist der Japaner unfreiwilliger Spieler in einer tödlichen Gameshow, aus der am Ende nur einer als Sieger hervorgehen wird. Acht nicht ganz freiwilligen Teilnehmer werden in Containern an unterschiedlichen Orten in einer Geisterstadt ausgesetzt und müssen von da an komplett auf sich allein gestellt um ihr Überleben kämpfen. Die  Zuschauer kostet dieser Stream eine Menge Kohle, für noch mehr können sie selbst eingreifen und ihrem Favoriten Vorteile wie Waffen etc. verschaffen.
Nach dem Blutbad in Russland ist Tagawa nun also in China gelandet und damit vom Leben in die Traufe gekommen, erneut hängt sein Leben am seidenen Faden. Gut, einige seiner Mitspieler haben absolut keine Kampferfahrungen, sind aufgrund von Schulden hier gelandet und absolut keine Gegner, aber da gibt es eben auch andere, allen voran ein durchgeknallter drogensüchtiger Afrikaner, der keinerlei Grenzen kennt. Doch Jean Rises wirft auch einen Blick hinter die Kulissen, denn nicht nur vor den Kameras geht es blutig und brutal her, auch das Verhalten und die Vorlieben des Gamemasters und seiner Angestellten lassen tief blicken und würgen, es geht hier teilweise wirklich sehr eklig zur Sache. Wer also einen schwachen Magen hat, sollte besser nicht zur „Ogrish“ Reihe greifen, ansonsten drohen Würgereiz und Appetitlosigkeit oder minutenlanges Kopfschütteln. Ich sage nur Dirty Sanchez …

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24052

#VollAusgebucht #JeanRises #Ogrish3 #RedrumVerlag #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Nach dem fiesen Cliffhanger bei „Ogrish 2“ war eigentlich schon klar, dass es auch in der Fortsetzung wieder brutal zur Sache gehen würde, das habe ich erwartet und auch bekommen.
Am Ende von Teil 2 erwacht der Auftragskiller Tagawa in einer Zelle und er ist nicht der einzige, mit ihm sind auch noch andere Männer eingesperrt, die nicht unbedingt freundlich aussehen. Genau dort setzt jetzt „Ogrish 3“ ein. Wie sich schnell zeigt, ist der Japaner unfreiwilliger Spieler in einer tödlichen Gameshow, aus der am Ende nur einer als Sieger hervorgehen wird. Acht nicht ganz freiwilligen Teilnehmer werden in Containern an unterschiedlichen Orten in einer Geisterstadt ausgesetzt und müssen von da an komplett auf sich allein gestellt um ihr Überleben kämpfen. Die  Zuschauer kostet dieser Stream eine Menge Kohle, für noch mehr können sie selbst eingreifen und ihrem Favoriten Vorteile wie Waffen etc. verschaffen.
Nach dem Blutbad in Russland ist Tagawa nun also in China gelandet und damit vom Leben in die Traufe gekommen, erneut hängt sein Leben am seidenen Faden. Gut, einige seiner Mitspieler haben absolut keine Kampferfahrungen, sind aufgrund von Schulden hier gelandet und absolut keine Gegner, aber da gibt es eben auch andere, allen voran ein durchgeknallter drogensüchtiger Afrikaner, der keinerlei Grenzen kennt. Doch Jean Rises wirft auch einen Blick hinter die Kulissen, denn nicht nur vor den Kameras geht es blutig und brutal her, auch das Verhalten und die Vorlieben des Gamemasters und seiner Angestellten lassen tief blicken und würgen, es geht hier teilweise wirklich sehr eklig zur Sache. Wer also einen schwachen Magen hat, sollte besser nicht zur „Ogrish“ Reihe greifen, ansonsten drohen Würgereiz und Appetitlosigkeit oder minutenlanges Kopfschütteln. Ich sage nur Dirty Sanchez …

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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#VollAusgebucht #JeanRises #Ogrish3 #RedrumVerlag #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Nach dem fiesen Cliffhanger bei „Ogrish 2“ war eigentlich schon klar, dass es auch in der Fortsetzung wieder brutal zur Sache gehen würde, das habe ich erwartet und auch bekommen. Am Ende von Teil 2 erwacht der Auftragskiller Tagawa in einer Zelle und er ist nicht der einzige, mit ihm sind auch noch andere Männer eingesperrt, die nicht unbedingt freundlich aussehen. Genau dort setzt jetzt „Ogrish 3“ ein. Wie sich schnell zeigt, ist der Japaner unfreiwilliger Spieler in einer tödlichen Gameshow, aus der am Ende nur einer als Sieger hervorgehen wird. Acht nicht ganz freiwilligen Teilnehmer werden in Containern an unterschiedlichen Orten in einer Geisterstadt ausgesetzt und müssen von da an komplett auf sich allein gestellt um ihr Überleben kämpfen. Die Zuschauer kostet dieser Stream eine Menge Kohle, für noch mehr können sie selbst eingreifen und ihrem Favoriten Vorteile wie Waffen etc. verschaffen. Nach dem Blutbad in Russland ist Tagawa nun also in China gelandet und damit vom Leben in die Traufe gekommen, erneut hängt sein Leben am seidenen Faden. Gut, einige seiner Mitspieler haben absolut keine Kampferfahrungen, sind aufgrund von Schulden hier gelandet und absolut keine Gegner, aber da gibt es eben auch andere, allen voran ein durchgeknallter drogensüchtiger Afrikaner, der keinerlei Grenzen kennt. Doch Jean Rises wirft auch einen Blick hinter die Kulissen, denn nicht nur vor den Kameras geht es blutig und brutal her, auch das Verhalten und die Vorlieben des Gamemasters und seiner Angestellten lassen tief blicken und würgen, es geht hier teilweise wirklich sehr eklig zur Sache. Wer also einen schwachen Magen hat, sollte besser nicht zur „Ogrish“ Reihe greifen, ansonsten drohen Würgereiz und Appetitlosigkeit oder minutenlanges Kopfschütteln. Ich sage nur Dirty Sanchez … Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24052 #VollAusgebucht #JeanRises #Ogrish3 #RedrumVerlag #Bookstagram
1 Woche ago
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... "House of Hollow" ist eine tolle Geschichte, die bereits mit einem düsteren Unterton startet. Drei Schwestern, die vor 10 Jahren spurlos verschwanden und dann plötzlich wieder auftauchten. Nun ist die älteste von ihnen erneut verschollen und die beiden verbliebenen jungen Frauen decken ein düsteres Geheimnis auf. Krystal Sutherland hat hier eine Horrorstory geschrieben, die von ihrer Atmosphäre lebt, denn Blut fließt so gut wie nicht, auch wenn es durchaus einige eklige Passagen gibt, gerade, wenn man kein Freund von Krabbeltierchen ist. Hinzu kommen tolle Charaktere, denn die Schwestern, die vollkommen unterschiedlich sind, üben eine ganz besondere Faszination auf mich aus, wobei ich fast sagen muss, dass ich Tyler fast noch ein bisschen mehr mochte. Und auch wenn der Twist am Ende für mich jetzt nicht wirklich überraschend kam, habe ich den Weg dorthin sehr genossen.

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24052

#VollAusgebucht #KrystalSutherland #HouseofHollow #DarkFantasy #Bookstagram
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... "House of Hollow" ist eine tolle Geschichte, die bereits mit einem düsteren Unterton startet. Drei Schwestern, die vor 10 Jahren spurlos verschwanden und dann plötzlich wieder auftauchten. Nun ist die älteste von ihnen erneut verschollen und die beiden verbliebenen jungen Frauen decken ein düsteres Geheimnis auf. Krystal Sutherland hat hier eine Horrorstory geschrieben, die von ihrer Atmosphäre lebt, denn Blut fließt so gut wie nicht, auch wenn es durchaus einige eklige Passagen gibt, gerade, wenn man kein Freund von Krabbeltierchen ist. Hinzu kommen tolle Charaktere, denn die Schwestern, die vollkommen unterschiedlich sind, üben eine ganz besondere Faszination auf mich aus, wobei ich fast sagen muss, dass ich Tyler fast noch ein bisschen mehr mochte. Und auch wenn der Twist am Ende für mich jetzt nicht wirklich überraschend kam, habe ich den Weg dorthin sehr genossen.

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 ... "House of Hollow" ist eine tolle Geschichte, die bereits mit einem düsteren Unterton startet. Drei Schwestern, die vor 10 Jahren spurlos verschwanden und dann plötzlich wieder auftauchten. Nun ist die älteste von ihnen erneut verschollen und die beiden verbliebenen jungen Frauen decken ein düsteres Geheimnis auf. Krystal Sutherland hat hier eine Horrorstory geschrieben, die von ihrer Atmosphäre lebt, denn Blut fließt so gut wie nicht, auch wenn es durchaus einige eklige Passagen gibt, gerade, wenn man kein Freund von Krabbeltierchen ist. Hinzu kommen tolle Charaktere, denn die Schwestern, die vollkommen unterschiedlich sind, üben eine ganz besondere Faszination auf mich aus, wobei ich fast sagen muss, dass ich Tyler fast noch ein bisschen mehr mochte. Und auch wenn der Twist am Ende für mich jetzt nicht wirklich überraschend kam, habe ich den Weg dorthin sehr genossen. Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24052 #VollAusgebucht #KrystalSutherland #HouseofHollow #DarkFantasy #Bookstagram
2 Wochen ago
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1942 wird Kessler von Berlin nach Stalingrad versetzt, dort lebt Olga mit ihrem Sohn, der nicht nur ein sehr fragwürdiges Verhältnis zu seiner Mutter Olga hat, sondern auch gern die Leichen von deutschen Soldaten sexuell missbraucht. Als Olga von einem Soldaten angeschossen wird, hetzt sie ihm ihren mutierten Sohn auf den Halt, dessen 60 cm Schwengel eine grausame Mordwaffe ist und der findet Gefallen an der Sache.
Die Lage der deutschen Soldaten an der Front ist miserabel, schon seit Wochen gibt es keine Lieferungen aus der Heimat mehr und so stehen meist Ratten auf dem Essensplan, kurzum, Kessler ist entsetzt, als er in Stalingrad eintrifft. Umgeben von halb verhungerten und verwundeten Männern spürt er nichts mehr von der Euphorie des Sieges. Als er dann auch noch erfährt, dass er den Leichenficker von Stalingrad fassen soll, der die Soldaten sprichwörtlich zu Tode fickt und sich dann auch noch an ihren Leichen vergeht, sinkt seine Stimmung noch mehr.
Und so landet er auf einem Posten mit nur zwei anderen Kameraden, denen er Storys über den Führer erzählt, während er darauf wartet, dass sich das Monster zeigt.
Obwohl "Der Leichenficker von Stalingrad" nur eine Kurzgeschichte mit 66 Seiten ist, habe ich mich damit sehr schwer getan. Ich habe an sich keine Probleme mit Gewalt, solange sie nicht nur Mittel zum Zweck ist. Hier ist mir die Story einfach zu platt, zu sehr auf Brutalität und Ekel ausgelegt und auch die Figuren waren mir egal, mit "Cannibal Holidays" hat mich Ralph D. Chains wesentlich besser unterhalten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24068

#VollAusgebucht #RalphDChains #DerLeichenfickervonStalingrad #ExtremHorror #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 1942 wird Kessler von Berlin nach Stalingrad versetzt, dort lebt Olga mit ihrem Sohn, der nicht nur ein sehr fragwürdiges Verhältnis zu seiner Mutter Olga hat, sondern auch gern die Leichen von deutschen Soldaten sexuell missbraucht. Als Olga von einem Soldaten angeschossen wird, hetzt sie ihm ihren mutierten Sohn auf den Halt, dessen 60 cm Schwengel eine grausame Mordwaffe ist und der findet Gefallen an der Sache. Die Lage der deutschen Soldaten an der Front ist miserabel, schon seit Wochen gibt es keine Lieferungen aus der Heimat mehr und so stehen meist Ratten auf dem Essensplan, kurzum, Kessler ist entsetzt, als er in Stalingrad eintrifft. Umgeben von halb verhungerten und verwundeten Männern spürt er nichts mehr von der Euphorie des Sieges. Als er dann auch noch erfährt, dass er den Leichenficker von Stalingrad fassen soll, der die Soldaten sprichwörtlich zu Tode fickt und sich dann auch noch an ihren Leichen vergeht, sinkt seine Stimmung noch mehr. Und so landet er auf einem Posten mit nur zwei anderen Kameraden, denen er Storys über den Führer erzählt, während er darauf wartet, dass sich das Monster zeigt. Obwohl "Der Leichenficker von Stalingrad" nur eine Kurzgeschichte mit 66 Seiten ist, habe ich mich damit sehr schwer getan. Ich habe an sich keine Probleme mit Gewalt, solange sie nicht nur Mittel zum Zweck ist. Hier ist mir die Story einfach zu platt, zu sehr auf Brutalität und Ekel ausgelegt und auch die Figuren waren mir egal, mit "Cannibal Holidays" hat mich Ralph D. Chains wesentlich besser unterhalten. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24068 #VollAusgebucht #RalphDChains #DerLeichenfickervonStalingrad #ExtremHorror #Bookstagram
2 Wochen ago
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

Weil es gewünscht wurde, dachte ich, ich lass euch nach all den Buchposts mal wieder am Fortschritt in meinem Stickprojekt teilhaben und zeige euch auch mal, was ich noch vor mir habe. Momentan bin ich ungefähr bei einem Viertel, das Bild wird mich wohl noch einige Zeit beschäftigen, aber ich liebe dieses Motiv einfach und wer weiß, vielleicht werde ich ja tatsächlich bis Halloween fertig. 
Aber hey, es ist gar nicht so einfach, die Freizeit zwischen Lesen, Zocken und Sticken aufzuteilen.^^

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

Weil es gewünscht wurde, dachte ich, ich lass euch nach all den Buchposts mal wieder am Fortschritt in meinem Stickprojekt teilhaben und zeige euch auch mal, was ich noch vor mir habe. Momentan bin ich ungefähr bei einem Viertel, das Bild wird mich wohl noch einige Zeit beschäftigen, aber ich liebe dieses Motiv einfach und wer weiß, vielleicht werde ich ja tatsächlich bis Halloween fertig. 
Aber hey, es ist gar nicht so einfach, die Freizeit zwischen Lesen, Zocken und Sticken aufzuteilen.^^

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴 Weil es gewünscht wurde, dachte ich, ich lass euch nach all den Buchposts mal wieder am Fortschritt in meinem Stickprojekt teilhaben und zeige euch auch mal, was ich noch vor mir habe. Momentan bin ich ungefähr bei einem Viertel, das Bild wird mich wohl noch einige Zeit beschäftigen, aber ich liebe dieses Motiv einfach und wer weiß, vielleicht werde ich ja tatsächlich bis Halloween fertig. Aber hey, es ist gar nicht so einfach, die Freizeit zwischen Lesen, Zocken und Sticken aufzuteilen.^^ #VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
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