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Tag: 11. Oktober 2014

11. Oktober 201411. Oktober 2020 DesKingSchreibe einen Kommentar

„Das Mädchen“ – Stephen King

“ … Sie hockte bei einbrechender Dunkelheit hier draußen im regennassen Wald, hatte sich verlaufen und war allein, aber sie konnte dreißigtausend Menschen hören. Das war ein Wunder. …“ (Seite 86)  DIE WELT HAT ZÄHNE. UND MIT DENEN BEISST SIE Weiterlesen …

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

... Mit dem Prolog ihres neuen Psychothrillers „Die perfekte Tochter“ hat Rebekah Stoke mal wieder einen genialen Einstieg geschafft, sie lässt nämlich eine Tote zu Wort kommen. Megan Wilson stammt aus einer reichen Familie und ist in einer tollen Villa großgeworden, trotzdem ist sie nicht glücklich, denn so lange sie denken kann, gehört sie nicht dazu, ist das schwarze Schaf, hat andere Erwartungen an ihr Leben, bricht immer wieder von zu Hause aus und begeht schließlich Selbstmord. Das hält sie jedoch nicht davon ab, eine wichtige Rolle in der Geschichte zu spielen, denn irgendwie ist sie es ja, die alles ins Rollen bringt, auch ohne direkt dafür verantwortlich zu sein. Sie wirft immer wieder einen Blick auf das Geschehen, nimmt damit eigentlich schon fast die Rolle des Erzählers ein und das finde ich genial. Ihr gegenüber stehen Martha und Emily. Martha, die ungeliebte Stiefmutter und Emily, deren Angestellte, die verzweifelt versucht, den leeren Platz, den Megan hinterlassen hat, einzunehmen. Beide Frauen wissen was sie wollen und wie sie ihre Ziele verwirklichen, das macht nicht nur Martha zu einer sehr manipulativen Persönlichkeit, die nach außen stets freundlich erscheint, auch Emily hat mir Gänsehaut verursacht. Nicht, dass sie mir mit ihrem festgefahrenem Leben nicht leid tat, aber schon zu Beginn verhält sie sich ab und an merkwürdig kalt, fast schon abgebrüht. Was die beiden Frauen ja eigentlich zum perfekten Team macht. Ganz so einfach ist es natürlich auch diesmal nicht und ich muss zugeben, dass Rebekah mich mit ihrem Twist eiskalt erwischt hat, mal wieder habe ich das so nicht kommen sehen, Chapeau! ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24253

#VollAusgebucht #DieperfekteTochter #RebekahStoke #Psychothriller #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 ... Mit dem Prolog ihres neuen Psychothrillers „Die perfekte Tochter“ hat Rebekah Stoke mal wieder einen genialen Einstieg geschafft, sie lässt nämlich eine Tote zu Wort kommen. Megan Wilson stammt aus einer reichen Familie und ist in einer tollen Villa großgeworden, trotzdem ist sie nicht glücklich, denn so lange sie denken kann, gehört sie nicht dazu, ist das schwarze Schaf, hat andere Erwartungen an ihr Leben, bricht immer wieder von zu Hause aus und begeht schließlich Selbstmord. Das hält sie jedoch nicht davon ab, eine wichtige Rolle in der Geschichte zu spielen, denn irgendwie ist sie es ja, die alles ins Rollen bringt, auch ohne direkt dafür verantwortlich zu sein. Sie wirft immer wieder einen Blick auf das Geschehen, nimmt damit eigentlich schon fast die Rolle des Erzählers ein und das finde ich genial. Ihr gegenüber stehen Martha und Emily. Martha, die ungeliebte Stiefmutter und Emily, deren Angestellte, die verzweifelt versucht, den leeren Platz, den Megan hinterlassen hat, einzunehmen. Beide Frauen wissen was sie wollen und wie sie ihre Ziele verwirklichen, das macht nicht nur Martha zu einer sehr manipulativen Persönlichkeit, die nach außen stets freundlich erscheint, auch Emily hat mir Gänsehaut verursacht. Nicht, dass sie mir mit ihrem festgefahrenem Leben nicht leid tat, aber schon zu Beginn verhält sie sich ab und an merkwürdig kalt, fast schon abgebrüht. Was die beiden Frauen ja eigentlich zum perfekten Team macht. Ganz so einfach ist es natürlich auch diesmal nicht und ich muss zugeben, dass Rebekah mich mit ihrem Twist eiskalt erwischt hat, mal wieder habe ich das so nicht kommen sehen, Chapeau! ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24253 #VollAusgebucht #DieperfekteTochter #RebekahStoke #Psychothriller #Bookstagram
2 Tagen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Constantin Dupien wirft seine Lesermitten ins Geschehen, denn gleich zu Beginn begleiten sie Maik und seinen Trupp bei einem Angriff auf dem Leipziger Augustusplatz. Es dauert ein wenig, bis man versteht, was hier abgeht, denn unmittelbar darauf springt das Geschehen zum Kontinuum. "Zum was?" höre ich jetzt schon einige Fragen und das vollkommen zu Recht, also kläre ich euch auf. In "Die Welt im Schatten so grau" haben Außerirdische die Erde angegriffen und alles in Schatten gehüllt. Ihre Raumschiffe kreisen noch immer über den Städten, Drohnen überwachen deren Einwohner, es ist nicht gestattet, sich mit anderen Menschen zusammenzutun, ansonsten wird man kurz und schmerzlos eliminiert. Diesmal spielt dieses Szenario jedoch nicht in Millionenstädten wie New York oder London, auch wenn die Eindringlinge auch dort gelandet sind, sondern im doch eher überschaubaren Leipzig. Hier führt Maik den Widerstand an und kämpft zusammen mit seinen Freunden Torbenund Sebastian. Als er ein weiteres Mal mit ansehen muss, wie ihre Angriffe ins Leere laufen und viele Leben kosten, beschließt er zusammen mit seiner Freundin Anna-Maria zu fliehen, sich aus der Stadt zu schleichen und woanders ein neues Leben zu beginnen. Doch dazu kommt es nicht, denn Maik muss auf eine sehr schmerzhafte Art erkennen, dass nicht nur die Außerirdischen eine Gefahr darstellen.
Ich mag Dystopien, bei Außerirdischen bin ich allerdings immer etwas skeptisch. Aber hey, das Buch spielt in meiner Heimatstadt, also konnte ich schlecht nein sagen. So hatte ich einen Vorteil gegenüber anderen Lesern, denn ich kannte viele Orte, die im Buch vorkommen und konnte so tief ins Geschehen eintauchen. Natürlich sagten mir aber längst nicht alle Schauplätze etwas und so kam ab und an tatsächlich der Wunsch auf, mir diese oder jene Location mal anzuschauen. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24231

#VollAusgebucht #DieWeltimSchattensograu #ConstantinDupien #Alieninvasion #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Constantin Dupien wirft seine Lesermitten ins Geschehen, denn gleich zu Beginn begleiten sie Maik und seinen Trupp bei einem Angriff auf dem Leipziger Augustusplatz. Es dauert ein wenig, bis man versteht, was hier abgeht, denn unmittelbar darauf springt das Geschehen zum Kontinuum. "Zum was?" höre ich jetzt schon einige Fragen und das vollkommen zu Recht, also kläre ich euch auf. In "Die Welt im Schatten so grau" haben Außerirdische die Erde angegriffen und alles in Schatten gehüllt. Ihre Raumschiffe kreisen noch immer über den Städten, Drohnen überwachen deren Einwohner, es ist nicht gestattet, sich mit anderen Menschen zusammenzutun, ansonsten wird man kurz und schmerzlos eliminiert. Diesmal spielt dieses Szenario jedoch nicht in Millionenstädten wie New York oder London, auch wenn die Eindringlinge auch dort gelandet sind, sondern im doch eher überschaubaren Leipzig. Hier führt Maik den Widerstand an und kämpft zusammen mit seinen Freunden Torbenund Sebastian. Als er ein weiteres Mal mit ansehen muss, wie ihre Angriffe ins Leere laufen und viele Leben kosten, beschließt er zusammen mit seiner Freundin Anna-Maria zu fliehen, sich aus der Stadt zu schleichen und woanders ein neues Leben zu beginnen. Doch dazu kommt es nicht, denn Maik muss auf eine sehr schmerzhafte Art erkennen, dass nicht nur die Außerirdischen eine Gefahr darstellen. Ich mag Dystopien, bei Außerirdischen bin ich allerdings immer etwas skeptisch. Aber hey, das Buch spielt in meiner Heimatstadt, also konnte ich schlecht nein sagen. So hatte ich einen Vorteil gegenüber anderen Lesern, denn ich kannte viele Orte, die im Buch vorkommen und konnte so tief ins Geschehen eintauchen. Natürlich sagten mir aber längst nicht alle Schauplätze etwas und so kam ab und an tatsächlich der Wunsch auf, mir diese oder jene Location mal anzuschauen. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24231 #VollAusgebucht #DieWeltimSchattensograu #ConstantinDupien #Alieninvasion #Bookstagram
3 Tagen ago
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Halli hallo und herzlich willkommen zu meinem kleinen verspäteten Wochenrückblick am Freitag, aber ich habe eine Ausrede. Ich hatte ja letztens erst geschrieben, dass ich mir keine neuen Spiele für den PC kaufen werde, bevor ich mein aktuelles, was ja Final Fantasy XVI ist und ich total liebe, abgeschlossen habe. Nun ja, was soll ich sagen, ich bin natürlich am Ende doch schwach geworden, denn das neue „Resident Evil Requiem“ ist bei mir eingezogen und anstatt brav Posts und Rezis zu schreiben, habe ich mich axtschwingend durch Horden von Infizierten gemetzelt, das wird sich dann wohl auch in meiner Lesestatistik von nächster Woche zeigen, aber hey, was geht vor, ein paar gedruckte Buchstaben oder sexy Leon?^^
Doch bevor ich anfange zu sabbern, zurück zum Thema Bücher, auch letzte Woche habe ich 2 beendet. Zum einen „Ogrish 3“, zum anderen „The Book of Witching“. Dass Jean Rises auch im dritten Band seiner Reihe wieder literweise Blut vergießt und seinen Figuren leiden lässt, habe ich erwartet und wurde nicht enttäuscht. Nach Russland und Japan verschlägt es den Leser diesmal nach China, wo sich 10 Spieler „Battle Royale“-mäßig einen Kampf auf Leben und Tod liefern, anstatt auf einer Insel geht es hier jedoch in einer abgelegenen Geisterstadt zu Sache. Ich persönlich mag ja ab und an ein bisschen Gemetzel und dafür ist die „Ogrish“ Reihe perfekt.
In „The Book of Witching“ geht es weniger brutal zu, dafür hat mich C. J.Cook mit auf eine sehr aufwühlende Reise in die düstere Geschichte der Hexenprozesse genommen und damit gleich für ein Jahreshighlight gesorgt. Ich weiß, 2026 ist jetzt noch nicht so alt, aber wenn euch Hexen faszinieren und ihr Thriller mögt, dann kauft das Buch, denn die Geschichte von Alison, der Hexe aus dem Jahr 1594 und Clem, deren Tochter Erin 2024 mit schweren Verbrennungen auf einer Insel vor der schottischen Küste gefunden wird, hat mich wirklich begeistert. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24215

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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Halli hallo und herzlich willkommen zu meinem kleinen verspäteten Wochenrückblick am Freitag, aber ich habe eine Ausrede. Ich hatte ja letztens erst geschrieben, dass ich mir keine neuen Spiele für den PC kaufen werde, bevor ich mein aktuelles, was ja Final Fantasy XVI ist und ich total liebe, abgeschlossen habe. Nun ja, was soll ich sagen, ich bin natürlich am Ende doch schwach geworden, denn das neue „Resident Evil Requiem“ ist bei mir eingezogen und anstatt brav Posts und Rezis zu schreiben, habe ich mich axtschwingend durch Horden von Infizierten gemetzelt, das wird sich dann wohl auch in meiner Lesestatistik von nächster Woche zeigen, aber hey, was geht vor, ein paar gedruckte Buchstaben oder sexy Leon?^^
Doch bevor ich anfange zu sabbern, zurück zum Thema Bücher, auch letzte Woche habe ich 2 beendet. Zum einen „Ogrish 3“, zum anderen „The Book of Witching“. Dass Jean Rises auch im dritten Band seiner Reihe wieder literweise Blut vergießt und seinen Figuren leiden lässt, habe ich erwartet und wurde nicht enttäuscht. Nach Russland und Japan verschlägt es den Leser diesmal nach China, wo sich 10 Spieler „Battle Royale“-mäßig einen Kampf auf Leben und Tod liefern, anstatt auf einer Insel geht es hier jedoch in einer abgelegenen Geisterstadt zu Sache. Ich persönlich mag ja ab und an ein bisschen Gemetzel und dafür ist die „Ogrish“ Reihe perfekt.
In „The Book of Witching“ geht es weniger brutal zu, dafür hat mich C. J.Cook mit auf eine sehr aufwühlende Reise in die düstere Geschichte der Hexenprozesse genommen und damit gleich für ein Jahreshighlight gesorgt. Ich weiß, 2026 ist jetzt noch nicht so alt, aber wenn euch Hexen faszinieren und ihr Thriller mögt, dann kauft das Buch, denn die Geschichte von Alison, der Hexe aus dem Jahr 1594 und Clem, deren Tochter Erin 2024 mit schweren Verbrennungen auf einer Insel vor der schottischen Küste gefunden wird, hat mich wirklich begeistert. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Halli hallo und herzlich willkommen zu meinem kleinen verspäteten Wochenrückblick am Freitag, aber ich habe eine Ausrede. Ich hatte ja letztens erst geschrieben, dass ich mir keine neuen Spiele für den PC kaufen werde, bevor ich mein aktuelles, was ja Final Fantasy XVI ist und ich total liebe, abgeschlossen habe. Nun ja, was soll ich sagen, ich bin natürlich am Ende doch schwach geworden, denn das neue „Resident Evil Requiem“ ist bei mir eingezogen und anstatt brav Posts und Rezis zu schreiben, habe ich mich axtschwingend durch Horden von Infizierten gemetzelt, das wird sich dann wohl auch in meiner Lesestatistik von nächster Woche zeigen, aber hey, was geht vor, ein paar gedruckte Buchstaben oder sexy Leon?^^ Doch bevor ich anfange zu sabbern, zurück zum Thema Bücher, auch letzte Woche habe ich 2 beendet. Zum einen „Ogrish 3“, zum anderen „The Book of Witching“. Dass Jean Rises auch im dritten Band seiner Reihe wieder literweise Blut vergießt und seinen Figuren leiden lässt, habe ich erwartet und wurde nicht enttäuscht. Nach Russland und Japan verschlägt es den Leser diesmal nach China, wo sich 10 Spieler „Battle Royale“-mäßig einen Kampf auf Leben und Tod liefern, anstatt auf einer Insel geht es hier jedoch in einer abgelegenen Geisterstadt zu Sache. Ich persönlich mag ja ab und an ein bisschen Gemetzel und dafür ist die „Ogrish“ Reihe perfekt. In „The Book of Witching“ geht es weniger brutal zu, dafür hat mich C. J.Cook mit auf eine sehr aufwühlende Reise in die düstere Geschichte der Hexenprozesse genommen und damit gleich für ein Jahreshighlight gesorgt. Ich weiß, 2026 ist jetzt noch nicht so alt, aber wenn euch Hexen faszinieren und ihr Thriller mögt, dann kauft das Buch, denn die Geschichte von Alison, der Hexe aus dem Jahr 1594 und Clem, deren Tochter Erin 2024 mit schweren Verbrennungen auf einer Insel vor der schottischen Küste gefunden wird, hat mich wirklich begeistert. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24215 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
4 Tagen ago
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Ich merke schon, ich bin mal wieder etwas spät dran, trotzdem gibt es heute erstmal einen kleinen Rückblick auf das erste abgehakte Buch auf meiner Leseliste für dieses Jahr, auf der ja diesmal nur 12 Titel stehen und das zweite natürlich auch längst ausgelesen ist.
Mit „The hollow Places“ war ich mir eigentlich sicher, einen gelungenen Start hinzulegen, denn ich mag die Geschichten von T. Kingfisher wegen ihrer doch irgendwie außergewöhnlichen Protagonisten. Allerdings sah das bei „The hollow Places“ etwas anders aus, denn mit Kara, die nach der Trennung von ihrem Mann in eine kleine Wohnung über dem Kuriositätenkabinett ihres Onkels einzieht, in dem sie dann auch arbeitet, bin ich einfach nicht warm geworden, ich weiß nicht mal wirklich, warum. Vielleicht fehlte ihr die Schrulligkeit der anderen „Helden“, vielleicht hat sie mich einfach zu sehr genervt, vielleicht war es eine Mischung aus beidem, auf jeden Fall hat mich die Story längst nicht so gepackt wie die anderen Bücher der Autorin. Hier fehlte der Kick, die Überraschung, die Spannung, dabei war für all das genug Potenzial vorhanden, es wurde nur einfach nicht ausgeschöpft und das fand ich etwas enttäuschend, ich hatte von der Story mehr erwartet. Hey, es geht um eine fremde Welt hinter einer brüchigen Museumswand, da hätte man so viel daraus machen können. Stattdessen sind selbst die Ausflüge in diese unbekannten Weiten fast schon ein wenig langweilig, nicht einmal Gruselstimmung wollte bei mir so recht aufkommen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich will nicht sagen, dass „The hollow Places“ ein Fehlgriff war, aber überzeugt hat es mich nicht, schade. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24205

#Vollausgebucht #12für2026 #Challenge #Leseliste #Wanttoread
➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏

Ich merke schon, ich bin mal wieder etwas spät dran, trotzdem gibt es heute erstmal einen kleinen Rückblick auf das erste abgehakte Buch auf meiner Leseliste für dieses Jahr, auf der ja diesmal nur 12 Titel stehen und das zweite natürlich auch längst ausgelesen ist.
Mit „The hollow Places“ war ich mir eigentlich sicher, einen gelungenen Start hinzulegen, denn ich mag die Geschichten von T. Kingfisher wegen ihrer doch irgendwie außergewöhnlichen Protagonisten. Allerdings sah das bei „The hollow Places“ etwas anders aus, denn mit Kara, die nach der Trennung von ihrem Mann in eine kleine Wohnung über dem Kuriositätenkabinett ihres Onkels einzieht, in dem sie dann auch arbeitet, bin ich einfach nicht warm geworden, ich weiß nicht mal wirklich, warum. Vielleicht fehlte ihr die Schrulligkeit der anderen „Helden“, vielleicht hat sie mich einfach zu sehr genervt, vielleicht war es eine Mischung aus beidem, auf jeden Fall hat mich die Story längst nicht so gepackt wie die anderen Bücher der Autorin. Hier fehlte der Kick, die Überraschung, die Spannung, dabei war für all das genug Potenzial vorhanden, es wurde nur einfach nicht ausgeschöpft und das fand ich etwas enttäuschend, ich hatte von der Story mehr erwartet. Hey, es geht um eine fremde Welt hinter einer brüchigen Museumswand, da hätte man so viel daraus machen können. Stattdessen sind selbst die Ausflüge in diese unbekannten Weiten fast schon ein wenig langweilig, nicht einmal Gruselstimmung wollte bei mir so recht aufkommen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich will nicht sagen, dass „The hollow Places“ ein Fehlgriff war, aber überzeugt hat es mich nicht, schade. ...

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➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏ Ich merke schon, ich bin mal wieder etwas spät dran, trotzdem gibt es heute erstmal einen kleinen Rückblick auf das erste abgehakte Buch auf meiner Leseliste für dieses Jahr, auf der ja diesmal nur 12 Titel stehen und das zweite natürlich auch längst ausgelesen ist. Mit „The hollow Places“ war ich mir eigentlich sicher, einen gelungenen Start hinzulegen, denn ich mag die Geschichten von T. Kingfisher wegen ihrer doch irgendwie außergewöhnlichen Protagonisten. Allerdings sah das bei „The hollow Places“ etwas anders aus, denn mit Kara, die nach der Trennung von ihrem Mann in eine kleine Wohnung über dem Kuriositätenkabinett ihres Onkels einzieht, in dem sie dann auch arbeitet, bin ich einfach nicht warm geworden, ich weiß nicht mal wirklich, warum. Vielleicht fehlte ihr die Schrulligkeit der anderen „Helden“, vielleicht hat sie mich einfach zu sehr genervt, vielleicht war es eine Mischung aus beidem, auf jeden Fall hat mich die Story längst nicht so gepackt wie die anderen Bücher der Autorin. Hier fehlte der Kick, die Überraschung, die Spannung, dabei war für all das genug Potenzial vorhanden, es wurde nur einfach nicht ausgeschöpft und das fand ich etwas enttäuschend, ich hatte von der Story mehr erwartet. Hey, es geht um eine fremde Welt hinter einer brüchigen Museumswand, da hätte man so viel daraus machen können. Stattdessen sind selbst die Ausflüge in diese unbekannten Weiten fast schon ein wenig langweilig, nicht einmal Gruselstimmung wollte bei mir so recht aufkommen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich will nicht sagen, dass „The hollow Places“ ein Fehlgriff war, aber überzeugt hat es mich nicht, schade. ... Meinen kompletten Post findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24205 #Vollausgebucht #12für2026 #Challenge #Leseliste #Wanttoread
7 Tagen ago
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Es gibt Bücher, die ziehen einen von der ersten Seite an in ihren Bann und dazu gehört definitiv auch "The Book of Witching". Bereits der Einstieg wirft Fragen auf, Fragen, die sich durch die gesamte Geschichte ziehen und schließlich zwei völlig unterschiedliche Erzählstränge zusammenführen. Unmittelbar nachdem eine Rangerin am Strand einer der zu Schottland gehörenden Orkney-Inseln eine grauenvolle Entdeckung macht, springt die Handlung ins Jahr 1594 auf die Insel Gunn, auf der Alison mit ihrer Familie lebt. Ihr Mann ist Steinmetz, sie hat einen Sohn und eine kleine Tochter und erwacht nachts, als sich ihre Kinder aus dem Haus schleichen. Sie folgt ihnen und wird Zeuge, wie sie den Tiskelen, einem alten schottischen Clan beitreten, den Alison vor Jahren verlassen hat. Um dazuzugehören, muss man auf ein altes Buch schwören, dass in Borkenrinde gebunden ist, das "Book of Witching".
C. J. Cooks Buch hat also zwei Protagonistinnen, zwei starke Frauen in ganz unterschiedlichen Zeiten, die dennoch etwas verbindet, die Sorge um ihre Kinder. Dabei ist der Weg von Alison von Anfang an klar, sie wird als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt, das erfährt man bereits auf den ersten Seiten. Das mindert allerdings keineswegs die Spannung, denn der Weg dorthin zeigt, wie schwer es Frauen damals hatten und wie ungerecht sie behandelt wurden, dass sie nur Bauernopfer in einem Spiel um Macht und Geld waren. Ein Begriff fällt im Laufe der Geschichte immer wieder, die Triskelen, deren Symbol drei miteinander verbundene Spiralen sind. Wir alle kennen dieses keltische Dreifachspirale von Flaggen, Inschriften oder Tattoos, sie steht für die Dreifaltigkeit, für Geburt, Tod und Wiedergeburt. Sie ist älter als die Pyramiden und verleiht dem Buch einen mystischen Touch. Doch hier geht es noch um so viel mehr: um zerbrochene Familien, das Gefühl, nirgendwo dazuzugehören, die Sehnsucht nach Geborgenheit, die Bereitschaft, sich für andere zu opfern. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24185

#VollAusgebucht #TheBookofWitching #CJCooke #FestaVerlag #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Es gibt Bücher, die ziehen einen von der ersten Seite an in ihren Bann und dazu gehört definitiv auch "The Book of Witching". Bereits der Einstieg wirft Fragen auf, Fragen, die sich durch die gesamte Geschichte ziehen und schließlich zwei völlig unterschiedliche Erzählstränge zusammenführen. Unmittelbar nachdem eine Rangerin am Strand einer der zu Schottland gehörenden Orkney-Inseln eine grauenvolle Entdeckung macht, springt die Handlung ins Jahr 1594 auf die Insel Gunn, auf der Alison mit ihrer Familie lebt. Ihr Mann ist Steinmetz, sie hat einen Sohn und eine kleine Tochter und erwacht nachts, als sich ihre Kinder aus dem Haus schleichen. Sie folgt ihnen und wird Zeuge, wie sie den Tiskelen, einem alten schottischen Clan beitreten, den Alison vor Jahren verlassen hat. Um dazuzugehören, muss man auf ein altes Buch schwören, dass in Borkenrinde gebunden ist, das "Book of Witching". C. J. Cooks Buch hat also zwei Protagonistinnen, zwei starke Frauen in ganz unterschiedlichen Zeiten, die dennoch etwas verbindet, die Sorge um ihre Kinder. Dabei ist der Weg von Alison von Anfang an klar, sie wird als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt, das erfährt man bereits auf den ersten Seiten. Das mindert allerdings keineswegs die Spannung, denn der Weg dorthin zeigt, wie schwer es Frauen damals hatten und wie ungerecht sie behandelt wurden, dass sie nur Bauernopfer in einem Spiel um Macht und Geld waren. Ein Begriff fällt im Laufe der Geschichte immer wieder, die Triskelen, deren Symbol drei miteinander verbundene Spiralen sind. Wir alle kennen dieses keltische Dreifachspirale von Flaggen, Inschriften oder Tattoos, sie steht für die Dreifaltigkeit, für Geburt, Tod und Wiedergeburt. Sie ist älter als die Pyramiden und verleiht dem Buch einen mystischen Touch. Doch hier geht es noch um so viel mehr: um zerbrochene Familien, das Gefühl, nirgendwo dazuzugehören, die Sehnsucht nach Geborgenheit, die Bereitschaft, sich für andere zu opfern. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24185 #VollAusgebucht #TheBookofWitching #CJCooke #FestaVerlag #Bookstagram
1 Woche ago
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Morpheus ist Mordermittler, steigt aber in regelmäßigen Abständen als „Der Sandmann“ bei illegalen Boxkämpfen in den Ring, weil er das Preisgeld braucht. Immer an seiner Seite ist dabei die Luxus-Escortdame Luana, beide verbindet eine tiefe Freundschaft und eine schwierige Vergangenheit. Während Luana vor 20 Jahren auf der Flucht aus Albanien in einem dunklen Wald ihre Schwester Zana verloren hat, plagt Mo ein ganz anderes Familienproblem. Als er an einen Tatort gerufen wird, weckt das Mordopfer, ein Afrikaner, dem mit Draht ein Geweih am Kopf festgemacht ist, Erinnerungen an seinen Vater und den gr0ßen Bruder Ares, die sich mit Vorliebe auf Jagden der ganz besonderen Art begeben haben. Doch sein Dad ist inwischen tot und Ares sitzt seit vielen Jahren im Gefängnis, wer also stellt ihre Verbrechen nach und sucht damit nach seiner Aufmerksamkeit? Um den Fall zu lösen, muss sich Morpheus seiner Vergangenheit stellen und alte Wunden aufreißen.
Mo ist ein Polizist mit düsterem Familiengeheimnis, ein kantiger Antiheld, der sich nur an seine eigenen Regeln hält und niemanden an sich heranlässt. Mit Ausnahme von Luana, die ihren Körper für Geld verkauft und immer noch nach ihrer versschwundenen kleinen Schwester sucht. Zwei gescheiterte Existenzen, die sich gegenseitig Halt geben und trotzdem von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt werden. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24061

#VollAusgebucht #DerSandmann #AlteGeister #RainerWekwerth #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Morpheus ist Mordermittler, steigt aber in regelmäßigen Abständen als „Der Sandmann“ bei illegalen Boxkämpfen in den Ring, weil er das Preisgeld braucht. Immer an seiner Seite ist dabei die Luxus-Escortdame Luana, beide verbindet eine tiefe Freundschaft und eine schwierige Vergangenheit. Während Luana vor 20 Jahren auf der Flucht aus Albanien in einem dunklen Wald ihre Schwester Zana verloren hat, plagt Mo ein ganz anderes Familienproblem. Als er an einen Tatort gerufen wird, weckt das Mordopfer, ein Afrikaner, dem mit Draht ein Geweih am Kopf festgemacht ist, Erinnerungen an seinen Vater und den gr0ßen Bruder Ares, die sich mit Vorliebe auf Jagden der ganz besonderen Art begeben haben. Doch sein Dad ist inwischen tot und Ares sitzt seit vielen Jahren im Gefängnis, wer also stellt ihre Verbrechen nach und sucht damit nach seiner Aufmerksamkeit? Um den Fall zu lösen, muss sich Morpheus seiner Vergangenheit stellen und alte Wunden aufreißen. Mo ist ein Polizist mit düsterem Familiengeheimnis, ein kantiger Antiheld, der sich nur an seine eigenen Regeln hält und niemanden an sich heranlässt. Mit Ausnahme von Luana, die ihren Körper für Geld verkauft und immer noch nach ihrer versschwundenen kleinen Schwester sucht. Zwei gescheiterte Existenzen, die sich gegenseitig Halt geben und trotzdem von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt werden. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24061 #VollAusgebucht #DerSandmann #AlteGeister #RainerWekwerth #Bookstagram
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Irgendwie tue ich mich diesen Monat etwas schwer mit Lesen, ich würde es jetzt nicht unbedingt Leseflaute nennen, denn letzte Woche habe ich 654 Seiten inhaliert und 2 Bücher beendet, „The whispering Dead“ und „Der Flussgott“. Damit sieht es im Februar bis jetzt insgesamt schon ein bischen mau aus, aber momentan setze ich mich abends lieber hin und zocke eine Runde, gerade weil mich momentan das neue „Resident Evil“ täglich anlächelt, ich mir aber vorgenommen habe, erstmal keine neuen Spiele zu kaufen, bis ich die beiden angefangenen beendet habe und das dauert noch ein bisschen.^^ 
Doch zurück zum Wochenrückblick. Mit Darcy Coates ist das bei mir immer so eine Sache, die meisten ihrer Bücher finde ich toll, aber zwischendrin gibt es immer wieder Titel, die mich einfach nicht erreichen, wie z. B. „Die Folcroft Geister“, bei dem ich dachte, hier wurde einfach der Film „The Visit“ auf Papier gebracht. Und was soll ich sagen, leider hat mich auch „The whispering Dead“ nicht wirklich gecatcht, Spannung und Grusel waren hier nur rudimentär vorhanden. Okay, es ist der erste Band eine Reihe, also die Einleitung, bleibt also die Hoffnung, dass sich in den folgenden Bänden da noch was tut, momentan hat die Geschichte für mich eher Jugendbuch-Charakter. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24163

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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Irgendwie tue ich mich diesen Monat etwas schwer mit Lesen, ich würde es jetzt nicht unbedingt Leseflaute nennen, denn letzte Woche habe ich 654 Seiten inhaliert und 2 Bücher beendet, „The whispering Dead“ und „Der Flussgott“. Damit sieht es im Februar bis jetzt insgesamt schon ein bischen mau aus, aber momentan setze ich mich abends lieber hin und zocke eine Runde, gerade weil mich momentan das neue „Resident Evil“ täglich anlächelt, ich mir aber vorgenommen habe, erstmal keine neuen Spiele zu kaufen, bis ich die beiden angefangenen beendet habe und das dauert noch ein bisschen.^^ 
Doch zurück zum Wochenrückblick. Mit Darcy Coates ist das bei mir immer so eine Sache, die meisten ihrer Bücher finde ich toll, aber zwischendrin gibt es immer wieder Titel, die mich einfach nicht erreichen, wie z. B. „Die Folcroft Geister“, bei dem ich dachte, hier wurde einfach der Film „The Visit“ auf Papier gebracht. Und was soll ich sagen, leider hat mich auch „The whispering Dead“ nicht wirklich gecatcht, Spannung und Grusel waren hier nur rudimentär vorhanden. Okay, es ist der erste Band eine Reihe, also die Einleitung, bleibt also die Hoffnung, dass sich in den folgenden Bänden da noch was tut, momentan hat die Geschichte für mich eher Jugendbuch-Charakter. ...

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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Irgendwie tue ich mich diesen Monat etwas schwer mit Lesen, ich würde es jetzt nicht unbedingt Leseflaute nennen, denn letzte Woche habe ich 654 Seiten inhaliert und 2 Bücher beendet, „The whispering Dead“ und „Der Flussgott“. Damit sieht es im Februar bis jetzt insgesamt schon ein bischen mau aus, aber momentan setze ich mich abends lieber hin und zocke eine Runde, gerade weil mich momentan das neue „Resident Evil“ täglich anlächelt, ich mir aber vorgenommen habe, erstmal keine neuen Spiele zu kaufen, bis ich die beiden angefangenen beendet habe und das dauert noch ein bisschen.^^ Doch zurück zum Wochenrückblick. Mit Darcy Coates ist das bei mir immer so eine Sache, die meisten ihrer Bücher finde ich toll, aber zwischendrin gibt es immer wieder Titel, die mich einfach nicht erreichen, wie z. B. „Die Folcroft Geister“, bei dem ich dachte, hier wurde einfach der Film „The Visit“ auf Papier gebracht. Und was soll ich sagen, leider hat mich auch „The whispering Dead“ nicht wirklich gecatcht, Spannung und Grusel waren hier nur rudimentär vorhanden. Okay, es ist der erste Band eine Reihe, also die Einleitung, bleibt also die Hoffnung, dass sich in den folgenden Bänden da noch was tut, momentan hat die Geschichte für mich eher Jugendbuch-Charakter. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24163 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
2 Wochen ago
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🅱🆄🅲🅷🅿🅾🆂🆃

Werbung, da Reziexemplare

Wer mich kennt, weiß, dass ich selten auf Reziexemplare zurückgreife, heute sind allerdings gleich 2 bei mir eingezogen und so habe ich im Februar bereits mehr bekommen als im ganzen letzten Jahr.^^
Normalerweise kaufe ich mir ja meine Bücher selbst, aber wenn ein Autor ganz lieb anklopft, dann lasse ich mich doch gern breitschlagen, gerade, wenn das Thema ganz nach meinem Geschmack ist. Bei "Ogrish" habe ich die ersten beiden Bände bereits gelesen und bin nun wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht, dass es blutig wird, steht hier außer Frage. 
Und Magdalena Solis ist für mich als True Crime Fan natürlich auch kein unbekannter Name. Schauen wir mal, was mich erwartet, ich werde berichten und danke meinen beiden edlen Spendern.^^

#VollAusgebucht #Ogrish3 #DiegottloseGöttin #RedrumVerlag #Bookstagram
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Wer mich kennt, weiß, dass ich selten auf Reziexemplare zurückgreife, heute sind allerdings gleich 2 bei mir eingezogen und so habe ich im Februar bereits mehr bekommen als im ganzen letzten Jahr.^^
Normalerweise kaufe ich mir ja meine Bücher selbst, aber wenn ein Autor ganz lieb anklopft, dann lasse ich mich doch gern breitschlagen, gerade, wenn das Thema ganz nach meinem Geschmack ist. Bei "Ogrish" habe ich die ersten beiden Bände bereits gelesen und bin nun wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht, dass es blutig wird, steht hier außer Frage. 
Und Magdalena Solis ist für mich als True Crime Fan natürlich auch kein unbekannter Name. Schauen wir mal, was mich erwartet, ich werde berichten und danke meinen beiden edlen Spendern.^^

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Wer mich kennt, weiß, dass ich selten auf Reziexemplare zurückgreife, heute sind allerdings gleich 2 bei mir eingezogen und so habe ich im Februar bereits mehr bekommen als im ganzen letzten Jahr.^^
Normalerweise kaufe ich mir ja meine Bücher selbst, aber wenn ein Autor ganz lieb anklopft, dann lasse ich mich doch gern breitschlagen, gerade, wenn das Thema ganz nach meinem Geschmack ist. Bei "Ogrish" habe ich die ersten beiden Bände bereits gelesen und bin nun wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht, dass es blutig wird, steht hier außer Frage. 
Und Magdalena Solis ist für mich als True Crime Fan natürlich auch kein unbekannter Name. Schauen wir mal, was mich erwartet, ich werde berichten und danke meinen beiden edlen Spendern.^^

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🅱🆄🅲🅷🅿🅾🆂🆃 Werbung, da Reziexemplare Wer mich kennt, weiß, dass ich selten auf Reziexemplare zurückgreife, heute sind allerdings gleich 2 bei mir eingezogen und so habe ich im Februar bereits mehr bekommen als im ganzen letzten Jahr.^^ Normalerweise kaufe ich mir ja meine Bücher selbst, aber wenn ein Autor ganz lieb anklopft, dann lasse ich mich doch gern breitschlagen, gerade, wenn das Thema ganz nach meinem Geschmack ist. Bei "Ogrish" habe ich die ersten beiden Bände bereits gelesen und bin nun wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht, dass es blutig wird, steht hier außer Frage. Und Magdalena Solis ist für mich als True Crime Fan natürlich auch kein unbekannter Name. Schauen wir mal, was mich erwartet, ich werde berichten und danke meinen beiden edlen Spendern.^^ #VollAusgebucht #Ogrish3 #DiegottloseGöttin #RedrumVerlag #Bookstagram
2 Wochen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Neben der Penny Archer Reihe und den Fenton Chroniken ist "Parasit: Er frisst deinen Verstand" der dritte Einzelband von G. S. Foster. In diesem Buch erzählt er die Geschichte des Familienvaters Doug Callahan, der bisher Broadwaystücke geschrieben hat. Als der Erfolg bei seinen letzten Werken ausbleibt, entscheidet er sich zusammen mit seiner Frau Lenny und den beiden 17-jährigen Zwillingen Hope und Noah in das von seiner Mutter geerbte Haus in seinem Heimatstädtchen umzuziehen. In Cravenville will er sich nun an der Politikfront versuchen, indem er als Bürgermeister kandidiert und damit erregt er von Anfang an Aufsehen, vor allem bei der Presse. Dummerweise fährt er eines Abends auf dem Weg nach Hause eine junge Frau über den Haufen und da er Angst hat, dass dieser Unfall seinem Wahlkampf schaden könnte und das Opfer eh tot ist, entsorgt er die Leiche kurzentschlossen über eine Brücke in den nahen Fluß. Keine gute Entscheidung, wie sich schon wenig später zeigt, denn der Geist der Frau verfolgt ihn und nicht nur er muss schon bald um sein Leben fürchten. Doch nicht nur die Tote bringt Unruhe in sein bisher so geregeltes Leben, denn es taucht plötzlich auch eine Gegenkandidatin auf, die seinen guten Ruf in den Dreck zieht.
G. S. Foster ist ja bekannt für seine Geistergeschichten und Geister gibt es natürlich auch in "Parasit", allerdings spielen sie hier eine etwas untergeordnetere Rolle. Dafür hat er Gänsehautfeeling mit Thrillerelementen gemischt, eine sehr gelungene Mixtur, wie ich finde und obwohl ich Doug jetzt nicht unbedingt ins Herz geschlossen habe, weil er mir etwas zu sehr von sich selbst überzeugt ist und immer so ein bisschen auf die Anderen herabzusehen scheint, tut er mir schon irgendwie leid. Auch wenn ich selbt, denke ich, nicht so handeln würde wie der Protagonist, kann ich seine Entscheidung zwar nicht gutheißen, aber zumindest nachvollziehen und so seine Ängste und Zweifel sehr gut Nachvollziehen. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24049

#VollAusgebucht #Parasit #ErfrisstdeinenVerstand #GSFoster #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Neben der Penny Archer Reihe und den Fenton Chroniken ist "Parasit: Er frisst deinen Verstand" der dritte Einzelband von G. S. Foster. In diesem Buch erzählt er die Geschichte des Familienvaters Doug Callahan, der bisher Broadwaystücke geschrieben hat. Als der Erfolg bei seinen letzten Werken ausbleibt, entscheidet er sich zusammen mit seiner Frau Lenny und den beiden 17-jährigen Zwillingen Hope und Noah in das von seiner Mutter geerbte Haus in seinem Heimatstädtchen umzuziehen. In Cravenville will er sich nun an der Politikfront versuchen, indem er als Bürgermeister kandidiert und damit erregt er von Anfang an Aufsehen, vor allem bei der Presse. Dummerweise fährt er eines Abends auf dem Weg nach Hause eine junge Frau über den Haufen und da er Angst hat, dass dieser Unfall seinem Wahlkampf schaden könnte und das Opfer eh tot ist, entsorgt er die Leiche kurzentschlossen über eine Brücke in den nahen Fluß. Keine gute Entscheidung, wie sich schon wenig später zeigt, denn der Geist der Frau verfolgt ihn und nicht nur er muss schon bald um sein Leben fürchten. Doch nicht nur die Tote bringt Unruhe in sein bisher so geregeltes Leben, denn es taucht plötzlich auch eine Gegenkandidatin auf, die seinen guten Ruf in den Dreck zieht.
G. S. Foster ist ja bekannt für seine Geistergeschichten und Geister gibt es natürlich auch in "Parasit", allerdings spielen sie hier eine etwas untergeordnetere Rolle. Dafür hat er Gänsehautfeeling mit Thrillerelementen gemischt, eine sehr gelungene Mixtur, wie ich finde und obwohl ich Doug jetzt nicht unbedingt ins Herz geschlossen habe, weil er mir etwas zu sehr von sich selbst überzeugt ist und immer so ein bisschen auf die Anderen herabzusehen scheint, tut er mir schon irgendwie leid. Auch wenn ich selbt, denke ich, nicht so handeln würde wie der Protagonist, kann ich seine Entscheidung zwar nicht gutheißen, aber zumindest nachvollziehen und so seine Ängste und Zweifel sehr gut Nachvollziehen. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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