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Tag: 10. Februar 2020

10. Februar 202014. August 2020 DesKingSchreibe einen Kommentar

20 für 2020

Wer mich kennt, weiß, ich bin kein Freund von Leselisten oder -plänen, was weiß ich denn, auf welches Buch ich in zwei Wochen Bock hab? Trotzdem finde ich die Aktion „20 für 20“ ganz witzig, schon allein, weil auf meinem Weiterlesen …

20 für 2020, Projekte20 für 2020, Booknerd, Büchersüchtig, Leseliste, Lesepläne, Leseratte, Mein Lesejahr 2020, Voll ausgebucht

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Eigentlich ist eine Hochzeit eine romantische Angelegenheit, bei der die Braut ganz gern mal ein Tränchen der Rührung vergießt und das frisch vermählte Paar die Hochzeitsnacht kaum erwarten kann. Bei den Angetrauten des Bräutigams sieht das etwas anders aus, denn direkt auf das Eheversprechen folgt der Horror.
Schon seit Jahren hat Nora keinen Kontakt mehr zu ihrer kleinen Schwester Sofie, doch zum 50. Hochzeitstag ihrer Großeltern treffen die beiden Schwestern in einem Landhotel aufeinander. Der Abend endet tatsächlich mit der erhofften Aussprache und einer gruseligen Geschichte über den Bräutigam, die ein Cousin erzählt. Angeblich verschwinden in der näheren Umgebung immer wieder Frauen, dann erscheint deren Heiratsanzeige in der Zeitung, gefolgt von einer baldigen Todesannonce und danach hört man nie wieder etwas von ihnen. Die Frauen lassen sich ihre gute Laune jedoch nicht verderben und wollen sich nach einem feucht-fröhlichen Abend am nächsten Morgen erneut treffen, doch Sofie taucht nicht auf und in Nora macht sich ein ungutes Gefühl breit. Selbst als die Familie nach und nach das Hotel verlässt, bleibt sie verschwunden und Nora wendet sich an die Polizei. Als die Beamten ihr dann auch noch erzählen, dass Sofie den bisher entführten Frauen ähnelt, ist sie sich ganz sicher, dass der Bräutigam ihre Schwester geholt hat. 
Mit den Schwestern Nora und Sofie hat Benjamin Wiater zwei tolle Protagonistinnen geschaffen. Die beiden haben sich gerade erst wiedergefunden und werden unmittelbar darauf erneut getrennt. Doch diesmal kann und will Nora das nicht hinnehmen, denn sie hat ihre kleine Schwester schon einmal im Stich gelassen. Auf eigene Faust stellt sie Ermittlungen an und begibt sich schließlich selbst in die Hand des Bräutigams, in der Hoffnung, Sofie so retten zu können. Aber der Serienkiller ist ihnen immer einen Schritt voraus und so entwickelt sich die ursprünglich ländliche Idylle immer mehr zum Albtraum, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24479

#VollAusgebucht #DerBräutigam #BenjaminWiater #Psychothriller #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Eigentlich ist eine Hochzeit eine romantische Angelegenheit, bei der die Braut ganz gern mal ein Tränchen der Rührung vergießt und das frisch vermählte Paar die Hochzeitsnacht kaum erwarten kann. Bei den Angetrauten des Bräutigams sieht das etwas anders aus, denn direkt auf das Eheversprechen folgt der Horror. Schon seit Jahren hat Nora keinen Kontakt mehr zu ihrer kleinen Schwester Sofie, doch zum 50. Hochzeitstag ihrer Großeltern treffen die beiden Schwestern in einem Landhotel aufeinander. Der Abend endet tatsächlich mit der erhofften Aussprache und einer gruseligen Geschichte über den Bräutigam, die ein Cousin erzählt. Angeblich verschwinden in der näheren Umgebung immer wieder Frauen, dann erscheint deren Heiratsanzeige in der Zeitung, gefolgt von einer baldigen Todesannonce und danach hört man nie wieder etwas von ihnen. Die Frauen lassen sich ihre gute Laune jedoch nicht verderben und wollen sich nach einem feucht-fröhlichen Abend am nächsten Morgen erneut treffen, doch Sofie taucht nicht auf und in Nora macht sich ein ungutes Gefühl breit. Selbst als die Familie nach und nach das Hotel verlässt, bleibt sie verschwunden und Nora wendet sich an die Polizei. Als die Beamten ihr dann auch noch erzählen, dass Sofie den bisher entführten Frauen ähnelt, ist sie sich ganz sicher, dass der Bräutigam ihre Schwester geholt hat. Mit den Schwestern Nora und Sofie hat Benjamin Wiater zwei tolle Protagonistinnen geschaffen. Die beiden haben sich gerade erst wiedergefunden und werden unmittelbar darauf erneut getrennt. Doch diesmal kann und will Nora das nicht hinnehmen, denn sie hat ihre kleine Schwester schon einmal im Stich gelassen. Auf eigene Faust stellt sie Ermittlungen an und begibt sich schließlich selbst in die Hand des Bräutigams, in der Hoffnung, Sofie so retten zu können. Aber der Serienkiller ist ihnen immer einen Schritt voraus und so entwickelt sich die ursprünglich ländliche Idylle immer mehr zum Albtraum, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24479 #VollAusgebucht #DerBräutigam #BenjaminWiater #Psychothriller #Bookstagram
23 Stunden ago
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🅻🅱🅼 - 🅼🅴🅸🅽🅴 🅰🆄🆂🅱🅴🆄🆃🅴

Natürlich bin ich auch dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse nicht mit leeren Taschen nach Hause gegangen, aber ich habe es geschafft, meinen Einkauf klein zu halten. Am Ende musste ich tatsächlich nur 4 Bücher nach Hause schleppen.
Nachdem ich Andrea Reinhardt einen Besuch abgestattet hatte, musste natürlich ihr neuestes Werk mit, "Die Schuld tötet leise" hat sogar einen Farbschnitt, ein Grund mehr.^^ Aber auch die Bücher ihrer Standgenossin Sylvia Bergmann sahen interessant aus, ich habe allerdings keinen weiteren Blick riskiert aus Angst, sonst auch da zuzuschlagen, aber beim nächsten Mal dann, allein schon weil ich ihre Karten witzig fand, eine davon seht ihr auf dem Bild.
Wie jedes Jahr war auch ein Abstecher zum Festa Verlag Pflicht, dort war ja diesmal die bezaubernde C, J, Cooke zu Gast und obwohl ich „The Book of Witching“ bereits in der Taschenbuchausgabe habe, führte an der Sonderausgabe kein Weg vorbei. Das Buch ist aber auch wunderschön aufgemacht und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Die Geschichte ist so toll, unbedingt lesen. Es muss ja nicht das teure Hardcover sein. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24454

#VollAusgebucht #LBM2026 #LeipzigerBuchmesse2026 #Neuzugänge #Bookstagram
🅻🅱🅼 - 🅼🅴🅸🅽🅴 🅰🆄🆂🅱🅴🆄🆃🅴

Natürlich bin ich auch dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse nicht mit leeren Taschen nach Hause gegangen, aber ich habe es geschafft, meinen Einkauf klein zu halten. Am Ende musste ich tatsächlich nur 4 Bücher nach Hause schleppen.
Nachdem ich Andrea Reinhardt einen Besuch abgestattet hatte, musste natürlich ihr neuestes Werk mit, "Die Schuld tötet leise" hat sogar einen Farbschnitt, ein Grund mehr.^^ Aber auch die Bücher ihrer Standgenossin Sylvia Bergmann sahen interessant aus, ich habe allerdings keinen weiteren Blick riskiert aus Angst, sonst auch da zuzuschlagen, aber beim nächsten Mal dann, allein schon weil ich ihre Karten witzig fand, eine davon seht ihr auf dem Bild.
Wie jedes Jahr war auch ein Abstecher zum Festa Verlag Pflicht, dort war ja diesmal die bezaubernde C, J, Cooke zu Gast und obwohl ich „The Book of Witching“ bereits in der Taschenbuchausgabe habe, führte an der Sonderausgabe kein Weg vorbei. Das Buch ist aber auch wunderschön aufgemacht und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Die Geschichte ist so toll, unbedingt lesen. Es muss ja nicht das teure Hardcover sein. ...

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Natürlich bin ich auch dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse nicht mit leeren Taschen nach Hause gegangen, aber ich habe es geschafft, meinen Einkauf klein zu halten. Am Ende musste ich tatsächlich nur 4 Bücher nach Hause schleppen.
Nachdem ich Andrea Reinhardt einen Besuch abgestattet hatte, musste natürlich ihr neuestes Werk mit, "Die Schuld tötet leise" hat sogar einen Farbschnitt, ein Grund mehr.^^ Aber auch die Bücher ihrer Standgenossin Sylvia Bergmann sahen interessant aus, ich habe allerdings keinen weiteren Blick riskiert aus Angst, sonst auch da zuzuschlagen, aber beim nächsten Mal dann, allein schon weil ich ihre Karten witzig fand, eine davon seht ihr auf dem Bild.
Wie jedes Jahr war auch ein Abstecher zum Festa Verlag Pflicht, dort war ja diesmal die bezaubernde C, J, Cooke zu Gast und obwohl ich „The Book of Witching“ bereits in der Taschenbuchausgabe habe, führte an der Sonderausgabe kein Weg vorbei. Das Buch ist aber auch wunderschön aufgemacht und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Die Geschichte ist so toll, unbedingt lesen. Es muss ja nicht das teure Hardcover sein. ...

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Natürlich bin ich auch dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse nicht mit leeren Taschen nach Hause gegangen, aber ich habe es geschafft, meinen Einkauf klein zu halten. Am Ende musste ich tatsächlich nur 4 Bücher nach Hause schleppen.
Nachdem ich Andrea Reinhardt einen Besuch abgestattet hatte, musste natürlich ihr neuestes Werk mit, "Die Schuld tötet leise" hat sogar einen Farbschnitt, ein Grund mehr.^^ Aber auch die Bücher ihrer Standgenossin Sylvia Bergmann sahen interessant aus, ich habe allerdings keinen weiteren Blick riskiert aus Angst, sonst auch da zuzuschlagen, aber beim nächsten Mal dann, allein schon weil ich ihre Karten witzig fand, eine davon seht ihr auf dem Bild.
Wie jedes Jahr war auch ein Abstecher zum Festa Verlag Pflicht, dort war ja diesmal die bezaubernde C, J, Cooke zu Gast und obwohl ich „The Book of Witching“ bereits in der Taschenbuchausgabe habe, führte an der Sonderausgabe kein Weg vorbei. Das Buch ist aber auch wunderschön aufgemacht und auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Die Geschichte ist so toll, unbedingt lesen. Es muss ja nicht das teure Hardcover sein. ...

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Natürlich bin ich auch dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse nicht mit leeren Taschen nach Hause gegangen, aber ich habe es geschafft, meinen Einkauf klein zu halten. Am Ende musste ich tatsächlich nur 4 Bücher nach Hause schleppen.
Nachdem ich Andrea Reinhardt einen Besuch abgestattet hatte, musste natürlich ihr neuestes Werk mit, "Die Schuld tötet leise" hat sogar einen Farbschnitt, ein Grund mehr.^^ Aber auch die Bücher ihrer Standgenossin Sylvia Bergmann sahen interessant aus, ich habe allerdings keinen weiteren Blick riskiert aus Angst, sonst auch da zuzuschlagen, aber beim nächsten Mal dann, allein schon weil ich ihre Karten witzig fand, eine davon seht ihr auf dem Bild.
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3 Tagen ago
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🐰🅵🆁🅾🅷🅴 🅾🆂🆃🅴🆁🅽🐰

Es ist wieder soweit, der hoppelnde Eierverteiler ist unterwegs, Zeit euch allen ein frohes Osterfest zu wünschen.
Ich werde das lange Wochenende für einen Besuch bei meiner Familie nutzen, hier wird es über die Feiertage also ruhig sein, aber keine Sorge, mich gibt es noch.^^
Genießt die Feiertage und tut, wonach auch immer euch ist, man muss ja nicht die ganze Zeit über einem Buch hängen.
Wir lesen uns nächste Woche, bis dahin wünsche ich euch allen frohe Ostern.

#VollAusgebucht #FroheOstern #Ostergrüße #Bookstagram
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🐰🅵🆁🅾🅷🅴 🅾🆂🆃🅴🆁🅽🐰 Es ist wieder soweit, der hoppelnde Eierverteiler ist unterwegs, Zeit euch allen ein frohes Osterfest zu wünschen. Ich werde das lange Wochenende für einen Besuch bei meiner Familie nutzen, hier wird es über die Feiertage also ruhig sein, aber keine Sorge, mich gibt es noch.^^ Genießt die Feiertage und tut, wonach auch immer euch ist, man muss ja nicht die ganze Zeit über einem Buch hängen. Wir lesen uns nächste Woche, bis dahin wünsche ich euch allen frohe Ostern. #VollAusgebucht #FroheOstern #Ostergrüße #Bookstagram
5 Tagen ago
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Da ist er wieder, der Wochenrückblick und auch diese Woche war bei mir lesetechnisch nicht allzuviel los. Ich habe insgesamt 577 Seiten gelesen, diesmal nur ein Buch beendet und das hat mich ein bisschen enttäuscht. 
Eigentlich mag ich die "A good Girl's Guide to Murder" Reihe, aber der letzte Band "As good as dead" war eine kleine Herausforderung für mich, denn die Story finde ich doch sehr haarsträubend. Ich meine ja, Pip kennt sich durch ihren Podcast inzwischen recht gut aus, nicht nur mit den Bewohnern in ihrem Städtchen, sondern auch in Sachen Ermittlungen. Aber was da diesmal abgeht, ist so übertrieben, dass ich immer wieder nur mit dem Kopf schütteln konnte, dabei ist es eigentlich toll, dass sich noch einmal ganz neue Ansätze ergeben. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24443

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Da ist er wieder, der Wochenrückblick und auch diese Woche war bei mir lesetechnisch nicht allzuviel los. Ich habe insgesamt 577 Seiten gelesen, diesmal nur ein Buch beendet und das hat mich ein bisschen enttäuscht. Eigentlich mag ich die "A good Girl's Guide to Murder" Reihe, aber der letzte Band "As good as dead" war eine kleine Herausforderung für mich, denn die Story finde ich doch sehr haarsträubend. Ich meine ja, Pip kennt sich durch ihren Podcast inzwischen recht gut aus, nicht nur mit den Bewohnern in ihrem Städtchen, sondern auch in Sachen Ermittlungen. Aber was da diesmal abgeht, ist so übertrieben, dass ich immer wieder nur mit dem Kopf schütteln konnte, dabei ist es eigentlich toll, dass sich noch einmal ganz neue Ansätze ergeben. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24443 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
7 Tagen ago
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

So, liebe Leute, ich dachte, ich poste mal wieder meinen Fortschritt bei meinem Halloween-Stickbild.
Es geht voran, langsam, aber es geht voran, ich wage sogar ganz kühn zu behaupten, dass ich inzwischen 1/4 geschafft habe.
Und damit es vorwärts geht, werde ich heute mal die Sticknadel schwingen anstatt zum Buch zu greifen.
Habt alle noch einen schönen Abend. 

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴 So, liebe Leute, ich dachte, ich poste mal wieder meinen Fortschritt bei meinem Halloween-Stickbild. Es geht voran, langsam, aber es geht voran, ich wage sogar ganz kühn zu behaupten, dass ich inzwischen 1/4 geschafft habe. Und damit es vorwärts geht, werde ich heute mal die Sticknadel schwingen anstatt zum Buch zu greifen. Habt alle noch einen schönen Abend. #VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
1 Woche ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern.
Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24143

#VollAusgebucht #Manhunter #GretchenFelkerMartin #FestaVerlag #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern.
Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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#VollAusgebucht #Manhunter #GretchenFelkerMartin #FestaVerlag #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern. Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24143 #VollAusgebucht #Manhunter #GretchenFelkerMartin #FestaVerlag #Bookstagram
2 Wochen ago
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben.
Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post.
„Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt.
Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24418

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben.
Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post.
„Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt.
Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ...

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#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben. Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post. „Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt. Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24418 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
2 Wochen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Werbung, da Reziexemplar

Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24380

#VollAusgebucht #DiegottloseGöttin #DrZargota #TrueCrime #Bookstagram
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Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24380

#VollAusgebucht #DiegottloseGöttin #DrZargota #TrueCrime #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Werbung, da Reziexemplar Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können, als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht? In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren. Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24380 #VollAusgebucht #DiegottloseGöttin #DrZargota #TrueCrime #Bookstagram
2 Wochen ago
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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
vollausgebucht.net/?p=24395

#Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
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Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

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