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Kategorie: Projekte

10. Februar 202014. August 2020 DesKingSchreibe einen Kommentar

20 für 2020

Wer mich kennt, weiß, ich bin kein Freund von Leselisten oder -plänen, was weiß ich denn, auf welches Buch ich in zwei Wochen Bock hab? Trotzdem finde ich die Aktion „20 für 20“ ganz witzig, schon allein, weil auf meinem Weiterlesen …

20 für 2020, Projekte20 für 2020, Booknerd, Büchersüchtig, Leseliste, Lesepläne, Leseratte, Mein Lesejahr 2020, Voll ausgebucht

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  • „Tödliches Versteckspiel“ – Moe Teratos

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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴

So, liebe Leute, ich dachte, ich poste mal wieder meinen Fortschritt bei meinem Halloween-Stickbild.
Es geht voran, langsam, aber es geht voran, ich wage sogar ganz kühn zu behaupten, dass ich inzwischen 1/4 geschafft habe.
Und damit es vorwärts geht, werde ich heute mal die Sticknadel schwingen anstatt zum Buch zu greifen.
Habt alle noch einen schönen Abend. 

#VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
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🅱🅰🆂🆃🅴🅻🆂🆃🆄🅽🅳🅴 So, liebe Leute, ich dachte, ich poste mal wieder meinen Fortschritt bei meinem Halloween-Stickbild. Es geht voran, langsam, aber es geht voran, ich wage sogar ganz kühn zu behaupten, dass ich inzwischen 1/4 geschafft habe. Und damit es vorwärts geht, werde ich heute mal die Sticknadel schwingen anstatt zum Buch zu greifen. Habt alle noch einen schönen Abend. #VollAusgebucht #Stickbild #Halloween #DIY #Bastelstunde
15 Stunden ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern.
Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24143

#VollAusgebucht #Manhunter #GretchenFelkerMartin #FestaVerlag #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern.
Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24143

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Männer sind zu Monstern mutiert, Frauen bekämpfen sie und dazwischen stehen die Transfrauen. Sie brauchen das Östrogen aus den männlichen Hoden, um sich nicht ebenfalls in Bestien zu verwandeln, deshalb sind auch sie eine Bedrohung und werden von millitanten Frauen, den TERFs gejagt, müssen aber selbst Männer erlegen um nicht zu mutieren. An sich ein interessanter Plot, wenn auch nicht für jeden geeignet, aber leider legt Gretchen Felker-Martin ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Geschichte, sondern die sexuellen Gelüste ihrer Figuren. Klar, wenn der Krieg praktisch vor der eigenen Haustür tobt, geht doch nichts darüber, sich durch möglichst viele Betten blutige Schlachten zu liefern. Wir ihr aus diesen Zeilen lest, hat "Manhunt" bei mir keinen Blumentopf gewonnen. Viele mag schon der Klappentext abgeschreckt haben, ich aber war gespannt, was mich da wohl erwarten würde und ich wurde enttäuscht. Weder in Fran, noch in Beth, die beiden Transfrauen, die sich hier durch die Postapokalypse kämpfen, kann ich mich zu irgendeiner Zeit hineinversetzen, sie bringen mich nur zum Kopfschütteln, wieder und wieder. Allein schon weil sie, obwohl sie ständig um ihr Leben fürchten müssen, an nichts anderes zu denken scheinen als an Sex und der wird sehr ausufernd beschrieben, für mich absolut unnötig. Niemand in diesem Buch ist liebenswert oder auch nur interessant, alle durch die Bank weg unsympathisch, unnötig brutal und dauergeil. Wenn die Autorin hier Verständnis für Transfrauen wecken möchte, ist es nicht besonders empfehlenswert, die Charaktere als dauergeile und ansonsten ziemlich platte Figuren darzustellen, die sich in Gossensprache durch ihre Mitmenschen metzeln, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass Transmenschen mit dieser Darstellung zufrieden sind. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24143 #VollAusgebucht #Manhunter #GretchenFelkerMartin #FestaVerlag #Bookstagram
3 Tagen ago
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben.
Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post.
„Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt.
Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24418

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben.
Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post.
„Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt.
Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24418

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Der Wochenrückblick zum Samstag, ich glaube tatsächlich, so lange habe ich mir noch nie Zeit gelassen, aber natürlich habe ich eine passende Ausrede, die LBM. Die Leipziger Buchmesse hat mich geschafft, man wird halt nicht jünger und es ist viel liegen geblieben. Hinzu kommt, dass ich 4 Tage nur unterwegs war und so relativ wenig zum Lesen gekommen bin, wie ihr seht, waren es nur 377 Seiten und 2 beendete Bücher. Da es dazu nicht allzuviel zu berichten gibt, wird das also ein kurzer Post. „Tunnelblick“ von A. M. Arimont ist eine Kurzgeschichte, die einen Auftragskiller bei der Ausführung einer seiner Aufträge begleitet. Trotz gerade einmal 19 Seiten fällt es als Leser nicht schwer ins Geschehen einzutauchen, was vor allem an Arimonts Schreibstil liegt. Auch Moe Teratos gewährt mit "Mutterstimme" einen Einblick in das Leben eines Killers, Elias allerdings hat enorme Probleme mit seiner Mutter, die ihm schon als kleines Kind gezeigt hat, wie sehr sie ihn verabscheut. Als er nun seine Wohnung verliert, muss er zurück in sein Elternhaus ziehen und damit auch zurück zu der Frau, die ihn immer wieder erniedrigt und deren Stimme ihn immer und überall erfolgt, um ihn niederzumachen. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24418 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
4 Tagen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Werbung, da Reziexemplar

Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24380

#VollAusgebucht #DiegottloseGöttin #DrZargota #TrueCrime #Bookstagram
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Werbung, da Reziexemplar

Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können,  als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht?
In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren.
Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ...

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Werbung, da Reziexemplar Der Eine oder Andere von euch weiß ja inzwischen, dass ich ein großer True Crime Fan bin und nebenbei immer Podcasts dazu laufen habe. In einem wurde vor kurzem auch auf den Fall der Magdalena Solís besprochen, der mich sehr fasziniert hat. Wie also hätte ich da nein sagen können, als Dr. Zargota mir ein Reziexemplar seines Buches "Die gottlose Göttin" angeboten hat, dass sich rund um diese Geschehnisse dreht? In seiner Story, die sich eng an die Vorgänge in dem kleinen mexikanischen Dorf Yerbabuena zeigt er, wie leicht sich Menschen beeinflussen lassen und jegliche Hemmungen verlieren. Aber fangen wir von vorne an. Im Jahr 1963 kommen die Brüder Santos and Cayetano Hernández in dem kleinen Bauerndörfchen an. Die beiden sind Betrüger, die die arme Landbevölkerung abzocken, indem sie behaupten, sie hätten Kontakt zu den Inkagöttern und sollten für sie "Spenden" sammeln. Sie quartieren sich also vor Ort ein und leben wir die Made im Speck, doch irgendwann wird die Bevölkerung skeptisch, denn trotz hoher Abgaben bleibt der ihnen versprochene Reichtum aus, die Brüder stecken also in der Klemme. Doch anstatt die Beine in die Hand zu nehmen, machen sie sich auf die Suche nach einer Marionette, die sie als Göttin ausgeben können und landen so bei der Prostituierten Magdalena und ihrem Zuhälter-Bruder. Eigentlich soll die junge Frau nur eine filmreife Vorstellung einer blutrünstigen Göttin hinlegen, doch sie gefällt sich in dieser Rolle. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24380 #VollAusgebucht #DiegottloseGöttin #DrZargota #TrueCrime #Bookstagram
5 Tagen ago
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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
vollausgebucht.net/?p=24395

#Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
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Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf.
Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“  weitermachen. Aber zurück zum Lesen.
Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ...

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Oh man, der März ist schon fast um und mir ist gerade aufgefallen, dass der Februar noch ohne Monatsrückblick ist, das geht natürlich gar nicht, also gibts den hier jetzt fix im Schnelldurchlauf. Mit insgesamt 8 beendeten Büchern hab ich so wenig gelesen wie schon lange nicht mehr, es wundert mich allerdings nicht, denn ich haben dafür relativ viel gezockt, gerade nach einem anstrengendem Arbeitstag ist es irgendwie entspannter ein paar Schädel zu spalten als die Nase in ein Buch zu stecken. Und richtig, wer jetzt vermutet, ich spiele „Resident Evil“ liegt komplett richtig. Ich habe mir die gesamte Reihe gegönnt und nach „Requiem“ und „Biohazard“ werde ich jetzt wohl fein brav bei „Resident Evil 0“ weitermachen. Aber zurück zum Lesen. Ich muss zugeben, dass ich mit meiner Februar-Auswahl wirklich zufrieden bin. Nach der Grimm Trilogie von Elias Haller habe ich mit „Signalrot“ die Reihe um die eigenwillige Ermittlerin Tara Kronberg begonnen, die ich mit ihrer doch etwas forschen Art gleich ins Herz geschlossen habe, nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ enttäuscht hat, konnte Christina Henri mit ihrem düster und blutigem „Der Geisterbaum“ ebenfalls wieder punkten und ich durfte Rebekah Stokes neuestes Werk „Die perfekte Tochter“ testlesen, dessen Twist am Ende mich komplett überrascht hat. Bei „Ich bin Legende“ stehe ich ja mit dem Film auf Kriegsfuß, ich mag einfach Will Smith nicht, aber das Buch fand ich toll, natürlich auch, weil ich mir die Sonderausgabe im Schuber aus dem Hause Festa gegönnt habe. Ganz billig war die natürlich nicht, aber hey, man muss isch auch mal was gönnen und gerade mit den tollen Illustrationen hat man das Geschehen in wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Gut, den Anhang mit den ganzen Details über die verschiedenen Verfilmungen usw. hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber für andere mag das ganz interessant sein. ... Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: vollausgebucht.net/?p=24395 #Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
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Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen.
Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24055

#VollAusgebucht #TödlichesVersteckspiel #MoeTeratos #TomasRatz #Bookstagram
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Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen.
Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
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Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen.
Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde.
Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ...

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Auch nachdem sich Tomas die für seine Kollegin Hanna bestimmte Kugel eingefangen hat, ist an Erholung nicht zu denken, denn noch immer treibt Alida ihr Unwesen. Und während sein Halbbruder, der als Kronzeuge gegen die Verbrecherin aussagen soll, unter Polizeischutz steht und auch seine Familie in Sicherheit gebracht wird, tut Tomas alles, um seiner bisher wohl skrupellosesten Gegenspielerin auf die Spur zu kommen. Inzwischen schickt Alida ihre Untergebenenen, die sie mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, auf Selbstmordmissionen und weist sie an, so viele Unschuldige wie möglich in den Tod zu schicken. Unter ihren Anhängern ist auch Nino, der noch neu in ihrem Trupp ist, aber dennoch eine innigere Verbindung zu seiner "Chefin" als zu seiner eigenen Sippe verspürt und deshalb alles für sie tun würde. Von Moe Teratos habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits den 12. Teil der Ratz Reihe gelesen und dabei festgestellt, dass ich Band Nummer 11 übersprungen hab und mir ein paar Zusammenhänge fehlten. Nach der Lektüre von „Tödliches Versteckspiel“ bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand, allerdings muss ich hier sagen, dass mich dieses Terror-Thema jetzt nicht ganz so gefesselt hat wie üblich, die ach so böse Übergangstermutti Alida ging mir mit ihrer irgendwie gekünstelten Art auf die Nerven. Ja, sie ist böse und bereit alles und jeden zu Opfern, um ans Ziel zu kommen, selbst ihre eigenen Leute sind für sie nur Spielfiguren, aber auf mich wirkt sie einfach nur unecht, ganz im Gegensatz zu ihrem Handlanger Nino. Da Alida wohl oder übel wieder auftauchen wird, hoffe ich zumindest, dass er an ihrer Seite bleibt und im Laufe der Zeit erkennt, worauf er sich eingelassen hat, noch ist er ja ziemlich uneinsichtig. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Kapitel, die sich um ihn drehen am spannendsten. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24055 #VollAusgebucht #TödlichesVersteckspiel #MoeTeratos #TomasRatz #Bookstagram
6 Tagen ago
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➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏

So liebe Leute, die Buchmesse ist um, die Füße tun nicht mehr weh und der Arbeitsalltag hat mich wieder. Außerdem wird es Zeit, alles aufzuarbeiten, was in den letzten Tagen liegengeblieben ist und den Anfang macht der Februarrückblick für meine „12 für 2026“ Challenge, der eigentlich längst fällig war. Noch ist mein Lesestapel hoch und die Auswahl war dementsprechend groß, entschieden habe ich mich am Ende für „Der Geisterwald“ von Christina Henry. Nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat, sah es hier wieder ganz anders aus. In Smiths Hollows, einem kleinen Städtchen, verschwinden immer wieder Mädchen und werden schließlich tot aufgefunden, doch irgendwie scheint das niemanden so wirklich zu interessieren, außer Lauren, deren Vater ebenfalls ermordet wurde. Hilfe erhofft sie sich von einem zugezogenen Polizisten, der beginnt, Fragen zu stellen, unangenehme Fragen, die die Bewohner nicht beantworten können oder wollen. Die verschwundenen Mädchen sind jedoch nur ein Aspekt des Buches, denn die Autorin setzt sich hier mit vielen weiteren Dingen auseinander. Mit Teenagerproblemen, die allerdings nie nervig werden oder mit Rassismus. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24360

#Vollausgebucht #12für2026 #Bookstagram #wanttoread #Leseliste
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So liebe Leute, die Buchmesse ist um, die Füße tun nicht mehr weh und der Arbeitsalltag hat mich wieder. Außerdem wird es Zeit, alles aufzuarbeiten, was in den letzten Tagen liegengeblieben ist und den Anfang macht der Februarrückblick für meine „12 für 2026“ Challenge, der eigentlich längst fällig war. Noch ist mein Lesestapel hoch und die Auswahl war dementsprechend groß, entschieden habe ich mich am Ende für „Der Geisterwald“ von Christina Henry. Nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat, sah es hier wieder ganz anders aus. In Smiths Hollows, einem kleinen Städtchen, verschwinden immer wieder Mädchen und werden schließlich tot aufgefunden, doch irgendwie scheint das niemanden so wirklich zu interessieren, außer Lauren, deren Vater ebenfalls ermordet wurde. Hilfe erhofft sie sich von einem zugezogenen Polizisten, der beginnt, Fragen zu stellen, unangenehme Fragen, die die Bewohner nicht beantworten können oder wollen. Die verschwundenen Mädchen sind jedoch nur ein Aspekt des Buches, denn die Autorin setzt sich hier mit vielen weiteren Dingen auseinander. Mit Teenagerproblemen, die allerdings nie nervig werden oder mit Rassismus. ...

Meinen kompletten Post findet ihr hier: 
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➊➋ 🅵ü🆁 ➋⓿➋➏ So liebe Leute, die Buchmesse ist um, die Füße tun nicht mehr weh und der Arbeitsalltag hat mich wieder. Außerdem wird es Zeit, alles aufzuarbeiten, was in den letzten Tagen liegengeblieben ist und den Anfang macht der Februarrückblick für meine „12 für 2026“ Challenge, der eigentlich längst fällig war. Noch ist mein Lesestapel hoch und die Auswahl war dementsprechend groß, entschieden habe ich mich am Ende für „Der Geisterwald“ von Christina Henry. Nachdem mich „Die Legende von Sleepy Hollow“ jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat, sah es hier wieder ganz anders aus. In Smiths Hollows, einem kleinen Städtchen, verschwinden immer wieder Mädchen und werden schließlich tot aufgefunden, doch irgendwie scheint das niemanden so wirklich zu interessieren, außer Lauren, deren Vater ebenfalls ermordet wurde. Hilfe erhofft sie sich von einem zugezogenen Polizisten, der beginnt, Fragen zu stellen, unangenehme Fragen, die die Bewohner nicht beantworten können oder wollen. Die verschwundenen Mädchen sind jedoch nur ein Aspekt des Buches, denn die Autorin setzt sich hier mit vielen weiteren Dingen auseinander. Mit Teenagerproblemen, die allerdings nie nervig werden oder mit Rassismus. ... Meinen kompletten Post findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24360 #Vollausgebucht #12für2026 #Bookstagram #wanttoread #Leseliste
7 Tagen ago
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... Zwei junge Frauen wagen einen Neustart, wenn auch unter nicht wirklich optimalen Bedingungen, denn ihr neues Zuhause wirkt alles andere als gemütlich auf sie. Während Hannah versucht, das Ganze positiv zu sehen, macht sich bei Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl breit. Dass sie damit Recht behalten soll, ist klar, denn J. S. Mancapello schafft es auch hier wieder, von Anfang an eine düstere Stimmung zu verbreiten, auch wenn erstmal nicht weiß, warum. Etwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen, soviel ist klar. Doch nicht nur dort gibt es Probleme, auch Luzie hat zu kämpfen, denn in der Abgeschiedenheit des Waldes melden sich ihre Panikattacken zurück und nicht nur die stellen die Beziehung des Paares auf die Probe.
Holla die Waldfee, was war das bitte für ein verrückter und bitterböser Ritt? Eine alte baufällige Hütte, merkwürdige Kinder und eine Dorfbevölkerung, die gruselige Geschichten erzählt, natürlich macht mein kleines schwarzes Herzchen da Freudensprünge. Hinzu kommen zwei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe und in deren Lage ich mich ohne Probleme versetzen kann. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier jedoch der Schreibstil der Autorin, die immer wieder mit sehr bildhaften Vergleichen arbeitet, so dass es nahezu unmöglich ist, nicht komplett ins Geschehen einzutauchen und mit den beiden mitzufiebern. Und das alles ohne Schockmomente und Blutvergießen, denn das Grauen kommt auf leisen Sohlen, langsam aber stetig. Wer also bisher dachte, ein Haus zu erben wäre eine tolle Sache, wird seine Meinung nach dem Lesen des Buches vielleicht ändern oder zumindest Nachforschungen anstellen.
Mich hat „Something lingers“ total gefesselt und die Ankündigung, dass es bald mehr über den Mann, dessen Namen man nicht nennt zu lesen geben wird, weckt bei mir enorme Vorfreude, hoffentlich werde ich nicht zu lange auf die Folter gespannt. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24107

#VollAusgebucht #JSMancapello #SomethingLingers #GeschichtenvomManndessenNamenmannichtnennt #Bookstagram
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... Zwei junge Frauen wagen einen Neustart, wenn auch unter nicht wirklich optimalen Bedingungen, denn ihr neues Zuhause wirkt alles andere als gemütlich auf sie. Während Hannah versucht, das Ganze positiv zu sehen, macht sich bei Luzie von Anfang an ein ungutes Gefühl breit. Dass sie damit Recht behalten soll, ist klar, denn J. S. Mancapello schafft es auch hier wieder, von Anfang an eine düstere Stimmung zu verbreiten, auch wenn erstmal nicht weiß, warum. Etwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen, soviel ist klar. Doch nicht nur dort gibt es Probleme, auch Luzie hat zu kämpfen, denn in der Abgeschiedenheit des Waldes melden sich ihre Panikattacken zurück und nicht nur die stellen die Beziehung des Paares auf die Probe.
Holla die Waldfee, was war das bitte für ein verrückter und bitterböser Ritt? Eine alte baufällige Hütte, merkwürdige Kinder und eine Dorfbevölkerung, die gruselige Geschichten erzählt, natürlich macht mein kleines schwarzes Herzchen da Freudensprünge. Hinzu kommen zwei sehr unterschiedliche Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe und in deren Lage ich mich ohne Probleme versetzen kann. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier jedoch der Schreibstil der Autorin, die immer wieder mit sehr bildhaften Vergleichen arbeitet, so dass es nahezu unmöglich ist, nicht komplett ins Geschehen einzutauchen und mit den beiden mitzufiebern. Und das alles ohne Schockmomente und Blutvergießen, denn das Grauen kommt auf leisen Sohlen, langsam aber stetig. Wer also bisher dachte, ein Haus zu erben wäre eine tolle Sache, wird seine Meinung nach dem Lesen des Buches vielleicht ändern oder zumindest Nachforschungen anstellen.
Mich hat „Something lingers“ total gefesselt und die Ankündigung, dass es bald mehr über den Mann, dessen Namen man nicht nennt zu lesen geben wird, weckt bei mir enorme Vorfreude, hoffentlich werde ich nicht zu lange auf die Folter gespannt. ...

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1 Woche ago
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Kurz vor dem Start der Buchmesse gebe ich nochmal ein kurzes Lebenszeichen in Form meines Wochenrückblicks von mir, den Rest der Woche wird hier es wohl sehr ruhig werden.
Letzte Woche habe ich 3 Bücher beendet und insgesamt 702 Seiten gelesen. „Cutterfly“ war ein Reziexemplar des Redrum Verlages und was soll ich sagen, bisher mochte ich die Bücher von Nico von Cracau, aber diesmal habe ich mich echt schwergetan und war sogar kurz davor, das Buch abzubrechen. Nicht nur, dass der Schreibstil total anders ist, für mich total plump und so ganz anders als bisher, auch die Story hat mich nicht abgeholt, allein schon weil wirklich jeder Dreck am Stecken hat und mit Dreck meine ich ganze Klumpen. Unrealistisch und platt, keine der Figuren mochte ich, es war mir egal, was mit ihnen passiert und dann war das Ganze auch brutal nur um der Brutalität Willen, sowas mag ich ja gar nicht. Nur weil ich wissen wollte, wie das Ganze am Ende zusammengeführt wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten. 
Mit „Das Vermächtnis des schwarzen Katers“ verneigt sich Constantin Dupien vor Edgar Allen Poe indem er den einäugigen schwarzen Kater Pluto aus dessen Kurzgeschichte weitere Abenteuer erleben lässt, die durch unterschiedliche Zeiten führen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24333

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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Kurz vor dem Start der Buchmesse gebe ich nochmal ein kurzes Lebenszeichen in Form meines Wochenrückblicks von mir, den Rest der Woche wird hier es wohl sehr ruhig werden.
Letzte Woche habe ich 3 Bücher beendet und insgesamt 702 Seiten gelesen. „Cutterfly“ war ein Reziexemplar des Redrum Verlages und was soll ich sagen, bisher mochte ich die Bücher von Nico von Cracau, aber diesmal habe ich mich echt schwergetan und war sogar kurz davor, das Buch abzubrechen. Nicht nur, dass der Schreibstil total anders ist, für mich total plump und so ganz anders als bisher, auch die Story hat mich nicht abgeholt, allein schon weil wirklich jeder Dreck am Stecken hat und mit Dreck meine ich ganze Klumpen. Unrealistisch und platt, keine der Figuren mochte ich, es war mir egal, was mit ihnen passiert und dann war das Ganze auch brutal nur um der Brutalität Willen, sowas mag ich ja gar nicht. Nur weil ich wissen wollte, wie das Ganze am Ende zusammengeführt wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten. 
Mit „Das Vermächtnis des schwarzen Katers“ verneigt sich Constantin Dupien vor Edgar Allen Poe indem er den einäugigen schwarzen Kater Pluto aus dessen Kurzgeschichte weitere Abenteuer erleben lässt, die durch unterschiedliche Zeiten führen. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
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