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Schlagwort: Übersicht

31. Oktober 20207. Januar 2021 DesKingSchreibe einen Kommentar

Oktober 2020

Nun ist also auch er um, der nicht ganz so goldene Oktober, der vor allem an seinen letzten Tagen nochmal ganz schön genervt hat. Diesmal sind es 15 Bücher geworden und zur Abwechslung gehe ich mal ganz ohne Altlasten in Weiterlesen …

MonatsrückblickBlogger, Booknerd, Büchersüchtig, gelesene Bücher, Leseliste, Lesemonat Oktober, Leseratte, Mein Lesejahr, Monatsrückblick, Übersicht, Voll ausgebucht
1. Oktober 20207. Januar 2021 DesKingSchreibe einen Kommentar

September 2020

Der Sommer scheint nun endgültig vorbei zu sein, aber ungemütliches Wetter draußen , ein heißer Kakao und ne Kuscheldecke sind perfekt für ein paar Lesestunden auf der Couch, ja, darauf freue ich mich schon. Aber erstmal zurück zum September, diesmal Weiterlesen …

MonatsrückblickBooknerd, Büchersüchtig, Lesemonat September, Leseratte, meine gelesenen Bücher, Monatsrickblick, Übersicht, Voll ausgebucht
1. Juli 20207. Januar 2021 DesKingSchreibe einen Kommentar

Juni 2020

Mit dem Juni ist nun auch die erste Hälfte des Jahres um und ich habe bisher 87 Bücher gelesen, 18 davon in diesem Monat, na gut, eigentlich 16,5, denn „The Handyman“ hab ich immerhin bis zur Hälfte geschafft, das wird Weiterlesen …

MonatsrückblickBooknerd, Büchersüchtig, gelesene Bücher, Lesemonat Juni, Leseratte, Monatsarückblick, Übersicht, Voll ausgebucht

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  • „Beelzebub“ – J. A. Konrath
  • Wochenrückblick: Vampire und rote Schuhe
  • „The hollow Places“ – T. Kingfisher

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der erste Monatsrückblick 2026 kommt mal wieder mit etwas Verspätung, aber immer hin habe ich ihn nicht vergessen. Und ich muss sagen, mit 12 Büchern im Januar bin ich ganz gut gestartet. Erstaunlicherweise habe ich nur 4 Prints gelesen, dafür aber 8 eBooks, für mich eine doch etwas ungewöhnliche Aufteilung, aber ich war halt viel unterwegs. Und falls jemand fragen sollte, ob es ein Highlight gab: Ich habe „Something lingers“ von J. S. Mancapello sehr genossen, ein gruseliger kleiner Snack für zwischendurch auch „Annabelle“ hat mir, trotz der Jahre, die das Buch inzuwischen auf dem Buckel hat, eine Gänsehaut verursacht, aber Puppen sind auch gruselige kleine Dinger …^^ Außerdem kann ich euch „Schwarze Worte“ wärmstens empfehlen, auch weil sich in Andrea Reinhardts neuestem Thriller alles Buchmessen und das Verlagswesen dreht und da geht es sehr unschön zur Sache.
Wer kurze, aber knackige Geschichten mag, macht bei „Cold Creeps: Snuff“, „Angst + Schrecken“ und „Eiskalte Grabgeschichten“ nichts falsch und wer Aliens mag, ist mit Constantin Dupiens „Die Welt im Schatten so grau“ gut bedient.
Außerdem habe ich mit Band 26 Maya Shepherds „Grimm-Chroniken“ beendet, eine Reihe, die mich 5 Jahre lang begleitet hat und deren Figuren ich sehr vermissen werde. ...

Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: 
vollausgebucht.net/?p=24089

#Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺

Der erste Monatsrückblick 2026 kommt mal wieder mit etwas Verspätung, aber immer hin habe ich ihn nicht vergessen. Und ich muss sagen, mit 12 Büchern im Januar bin ich ganz gut gestartet. Erstaunlicherweise habe ich nur 4 Prints gelesen, dafür aber 8 eBooks, für mich eine doch etwas ungewöhnliche Aufteilung, aber ich war halt viel unterwegs. Und falls jemand fragen sollte, ob es ein Highlight gab: Ich habe „Something lingers“ von J. S. Mancapello sehr genossen, ein gruseliger kleiner Snack für zwischendurch auch „Annabelle“ hat mir, trotz der Jahre, die das Buch inzuwischen auf dem Buckel hat, eine Gänsehaut verursacht, aber Puppen sind auch gruselige kleine Dinger …^^ Außerdem kann ich euch „Schwarze Worte“ wärmstens empfehlen, auch weil sich in Andrea Reinhardts neuestem Thriller alles Buchmessen und das Verlagswesen dreht und da geht es sehr unschön zur Sache.
Wer kurze, aber knackige Geschichten mag, macht bei „Cold Creeps: Snuff“, „Angst + Schrecken“ und „Eiskalte Grabgeschichten“ nichts falsch und wer Aliens mag, ist mit Constantin Dupiens „Die Welt im Schatten so grau“ gut bedient.
Außerdem habe ich mit Band 26 Maya Shepherds „Grimm-Chroniken“ beendet, eine Reihe, die mich 5 Jahre lang begleitet hat und deren Figuren ich sehr vermissen werde. ...

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🅼🅾🅽🅰🆃🆂🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 Der erste Monatsrückblick 2026 kommt mal wieder mit etwas Verspätung, aber immer hin habe ich ihn nicht vergessen. Und ich muss sagen, mit 12 Büchern im Januar bin ich ganz gut gestartet. Erstaunlicherweise habe ich nur 4 Prints gelesen, dafür aber 8 eBooks, für mich eine doch etwas ungewöhnliche Aufteilung, aber ich war halt viel unterwegs. Und falls jemand fragen sollte, ob es ein Highlight gab: Ich habe „Something lingers“ von J. S. Mancapello sehr genossen, ein gruseliger kleiner Snack für zwischendurch auch „Annabelle“ hat mir, trotz der Jahre, die das Buch inzuwischen auf dem Buckel hat, eine Gänsehaut verursacht, aber Puppen sind auch gruselige kleine Dinger …^^ Außerdem kann ich euch „Schwarze Worte“ wärmstens empfehlen, auch weil sich in Andrea Reinhardts neuestem Thriller alles Buchmessen und das Verlagswesen dreht und da geht es sehr unschön zur Sache. Wer kurze, aber knackige Geschichten mag, macht bei „Cold Creeps: Snuff“, „Angst + Schrecken“ und „Eiskalte Grabgeschichten“ nichts falsch und wer Aliens mag, ist mit Constantin Dupiens „Die Welt im Schatten so grau“ gut bedient. Außerdem habe ich mit Band 26 Maya Shepherds „Grimm-Chroniken“ beendet, eine Reihe, die mich 5 Jahre lang begleitet hat und deren Figuren ich sehr vermissen werde. ... Mehr zu meinem Monatsrückblick findet ihr hier: vollausgebucht.net/?p=24089 #Vollausgebucht #Bookstagram #Monatsrückblick #Reado #geleseneBücher
1 Tag ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Der Teufel lauert im Detail. Oder aber, wenn man J.A. Konrath Glauben schenkt, schon seit Jahrzehnten in einen unterirdischen Laborkomplex. Doch fangen wir ganz von vorne an: Im Jahr 1906 stoßen Arbeiten bei der Aushebung des Panamakanals auf eine 4 m lange Kapsel, die ein seltsames schlafendes Wesen beherbergt. Präsident Roosevelt lässt diese nach Amerika überführen. Dort erwacht die Kreatur etwa 100 Jahre später in einer Forschungseinrichtung. Um mit ihr kommunizieren zu können, wird der Linguistikexperte Andrew Dennison vom Präsidenten persönlich angeheuert, allerdings hat er keine Ahnung wofür. Er packt also, nichts Böses ahnend seine Koffer und begibt sich in eine Einrichtung unter der Wüste New Mexicos. Dort trifft er seinen Schüler zum ersten Mal und ist absolut nicht darauf vorbereitet, denn der hat Klauen und Hörner und liebt es, lebendige Schafe zu zerreißen. Bub, die Kurzform von Beelzebub, wie man ihn nennt, weil es sich bei ihm vielleicht um den Teufel handeln könnte, will mit den Wissenschaftlern reden , kann sich aber nicht verständlich machen. Hier also kommt nun Andy ins Spiel, der sich mit den anderen 7 Angestellten, unter anderem einem Priester, einem Rabbi und der Tierärztin Sunshine, um den außergewöhnlichen Gast kümmern soll. Und tatsächlich ist Bub sehr wissbegierig und kann schon bald mit ihnen reden. Er zeigt keinerlei agressives Verhalten und so sieht man ihn immer weniger als Bedrohung. Aber stille Wasser sind bekanntlich tief, Bub hat ganz eigene Pläne und so verwandelt er die Anlage im zweiten Teil in ein wahres Schlachthaus. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=24072

#VollAusgebucht #Beelzebub #JAKonrath #Horror #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Der Teufel lauert im Detail. Oder aber, wenn man J.A. Konrath Glauben schenkt, schon seit Jahrzehnten in einen unterirdischen Laborkomplex. Doch fangen wir ganz von vorne an: Im Jahr 1906 stoßen Arbeiten bei der Aushebung des Panamakanals auf eine 4 m lange Kapsel, die ein seltsames schlafendes Wesen beherbergt. Präsident Roosevelt lässt diese nach Amerika überführen. Dort erwacht die Kreatur etwa 100 Jahre später in einer Forschungseinrichtung. Um mit ihr kommunizieren zu können, wird der Linguistikexperte Andrew Dennison vom Präsidenten persönlich angeheuert, allerdings hat er keine Ahnung wofür. Er packt also, nichts Böses ahnend seine Koffer und begibt sich in eine Einrichtung unter der Wüste New Mexicos. Dort trifft er seinen Schüler zum ersten Mal und ist absolut nicht darauf vorbereitet, denn der hat Klauen und Hörner und liebt es, lebendige Schafe zu zerreißen. Bub, die Kurzform von Beelzebub, wie man ihn nennt, weil es sich bei ihm vielleicht um den Teufel handeln könnte, will mit den Wissenschaftlern reden , kann sich aber nicht verständlich machen. Hier also kommt nun Andy ins Spiel, der sich mit den anderen 7 Angestellten, unter anderem einem Priester, einem Rabbi und der Tierärztin Sunshine, um den außergewöhnlichen Gast kümmern soll. Und tatsächlich ist Bub sehr wissbegierig und kann schon bald mit ihnen reden. Er zeigt keinerlei agressives Verhalten und so sieht man ihn immer weniger als Bedrohung. Aber stille Wasser sind bekanntlich tief, Bub hat ganz eigene Pläne und so verwandelt er die Anlage im zweiten Teil in ein wahres Schlachthaus. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24072 #VollAusgebucht #Beelzebub #JAKonrath #Horror #Bookstagram
2 Tagen ago
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So, da bin ich wieder mit meinem kleinen Wochenrückblick. Diesmal sind es 722 gelesene Seiten und 2 abgeschlossene Seiten geworden. Mit „Signalrot“ bin ich in die dritte Reihe von Elias Haller gestartet, seine Grimm Trilogie habe ich gelesen und mit der Kryptologen Reihe begonnen, nun also war  Tara Kronberg am Start und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Tara hat längere Zeit in einem Kloster verbracht, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, Dort bekommt sie nun Besuch von ihrem Vorgesetzten, der ihre Ermittlerspürnase braucht, denn in Dresden treibt ein Killer sein Unwesen, der Frauen foltert, tötet und ihnen die Füße absägt. Solche brutalen Gewaltverbrechen laufen bei der Polizei unter dem Codewort „Signalrot“, ein durchaus passender Titel für den Einstieg in die neue Thrillerreihe des Autors. Doch es geht nicht nur blutig, sondern auch sehr rätselhaft zu, der erste Fall der LKA Ermittlerin ist alles, nur nicht vorhersehbar, also genau das richtige für mich, hier werde ich definitiv am Ball bleiben. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24036

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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So, da bin ich wieder mit meinem kleinen Wochenrückblick. Diesmal sind es 722 gelesene Seiten und 2 abgeschlossene Seiten geworden. Mit „Signalrot“ bin ich in die dritte Reihe von Elias Haller gestartet, seine Grimm Trilogie habe ich gelesen und mit der Kryptologen Reihe begonnen, nun also war  Tara Kronberg am Start und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Tara hat längere Zeit in einem Kloster verbracht, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, Dort bekommt sie nun Besuch von ihrem Vorgesetzten, der ihre Ermittlerspürnase braucht, denn in Dresden treibt ein Killer sein Unwesen, der Frauen foltert, tötet und ihnen die Füße absägt. Solche brutalen Gewaltverbrechen laufen bei der Polizei unter dem Codewort „Signalrot“, ein durchaus passender Titel für den Einstieg in die neue Thrillerreihe des Autors. Doch es geht nicht nur blutig, sondern auch sehr rätselhaft zu, der erste Fall der LKA Ermittlerin ist alles, nur nicht vorhersehbar, also genau das richtige für mich, hier werde ich definitiv am Ball bleiben. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=24036

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🆆🅾🅲🅷🅴🅽🆁ü🅲🅺🅱🅻🅸🅲🅺 So, da bin ich wieder mit meinem kleinen Wochenrückblick. Diesmal sind es 722 gelesene Seiten und 2 abgeschlossene Seiten geworden. Mit „Signalrot“ bin ich in die dritte Reihe von Elias Haller gestartet, seine Grimm Trilogie habe ich gelesen und mit der Kryptologen Reihe begonnen, nun also war Tara Kronberg am Start und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Tara hat längere Zeit in einem Kloster verbracht, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, Dort bekommt sie nun Besuch von ihrem Vorgesetzten, der ihre Ermittlerspürnase braucht, denn in Dresden treibt ein Killer sein Unwesen, der Frauen foltert, tötet und ihnen die Füße absägt. Solche brutalen Gewaltverbrechen laufen bei der Polizei unter dem Codewort „Signalrot“, ein durchaus passender Titel für den Einstieg in die neue Thrillerreihe des Autors. Doch es geht nicht nur blutig, sondern auch sehr rätselhaft zu, der erste Fall der LKA Ermittlerin ist alles, nur nicht vorhersehbar, also genau das richtige für mich, hier werde ich definitiv am Ball bleiben. ... Meine kompletten Rückblick findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=24036 #VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
3 Tagen ago
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

Ich liebe die Bücher von T. Kingfisher, vor allem, weil ihre Held/innen erschreckend normal und durchschnittlich sind, keine Helden in strahlender Rüstung, sympathisch halt. Und so habe ich nach „Was die Toten bewegt“ und „Was die Nacht verbirgt“ auch bei „The hollow Places“ sofort zugeschlagen.
Hier dreht sich alles um Kara, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun wieder bei ihrer Mutter einziehen muss, zu der sie jetzt nicht das beste Verhältnis hat. Und so kommt ihr das Angebot ihres Onkels, der gesundheitlich angeschlagen ist, sehr entgegen. Earl  betreibt das „Gotteslob-Museum für Naturwunder, Kuriositäten und Tierpräparate“, in dem seine Nichte schon als Teenager ausgeholfen hat und bietet ihr dort ein kleines Hinterzimmer an, wenn sie ihm ein wenig unter die Arme greift. Kara ist begeistert und fühlt sich zwischen all den skurilen Exponaten wie zu Hause, außerdem baut sie ein freundschaftliches Verhältnis zu Simon, dem Barista aus dem Café  nebenan auf. Als Earl ins Krankenhaus muss und Kara das Museum allein leitet, entdeckt sie ein Loch in einer der Trockenbauwände des Museums, den sie zusammen mit Simon reparieren will. Hinter diesem Loch entdecken sie einen Gang, der sie in eine düstere, fremde Welt führt.
Leider kommt dieses Buch für mich nicht an die anderen der Autorin heran, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Kara, der Protagonistin, keinen wirklichen Zugang gefunden habe. Dabei ist das Setting toll, schon allein Onkel Earls Museum bringt mein kleines schwarzes Herzchen zum Hüpfen. Wäre ich auf der Durchreise, würde ich diesem Ort auf jeden Fall einen Besuch abstatten. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=23984

#VollAusgebucht #ThehollowPlaces #TKingfisher #EichbornVerlag #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Ich liebe die Bücher von T. Kingfisher, vor allem, weil ihre Held/innen erschreckend normal und durchschnittlich sind, keine Helden in strahlender Rüstung, sympathisch halt. Und so habe ich nach „Was die Toten bewegt“ und „Was die Nacht verbirgt“ auch bei „The hollow Places“ sofort zugeschlagen. Hier dreht sich alles um Kara, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun wieder bei ihrer Mutter einziehen muss, zu der sie jetzt nicht das beste Verhältnis hat. Und so kommt ihr das Angebot ihres Onkels, der gesundheitlich angeschlagen ist, sehr entgegen. Earl betreibt das „Gotteslob-Museum für Naturwunder, Kuriositäten und Tierpräparate“, in dem seine Nichte schon als Teenager ausgeholfen hat und bietet ihr dort ein kleines Hinterzimmer an, wenn sie ihm ein wenig unter die Arme greift. Kara ist begeistert und fühlt sich zwischen all den skurilen Exponaten wie zu Hause, außerdem baut sie ein freundschaftliches Verhältnis zu Simon, dem Barista aus dem Café nebenan auf. Als Earl ins Krankenhaus muss und Kara das Museum allein leitet, entdeckt sie ein Loch in einer der Trockenbauwände des Museums, den sie zusammen mit Simon reparieren will. Hinter diesem Loch entdecken sie einen Gang, der sie in eine düstere, fremde Welt führt. Leider kommt dieses Buch für mich nicht an die anderen der Autorin heran, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Kara, der Protagonistin, keinen wirklichen Zugang gefunden habe. Dabei ist das Setting toll, schon allein Onkel Earls Museum bringt mein kleines schwarzes Herzchen zum Hüpfen. Wäre ich auf der Durchreise, würde ich diesem Ort auf jeden Fall einen Besuch abstatten. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=23984 #VollAusgebucht #ThehollowPlaces #TKingfisher #EichbornVerlag #Bookstagram
4 Tagen ago
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Wenn ihr auf der Suche nach einem kurzen Gruselsnack vor dem Einschlafen seid, dann kann ich euch "Eiskaltes Grabgefüster" wärmstens ans Herz legen. Jeden Abend vor dem Schlafen eine der sieben Kurzgeschichten lesen und man ist so eine Woche lang gut unterhalten. Aber natürlich kann man sie auch alle hintereinander lesen, denn mit 130 Seiten ist das Buch jetzt nicht so dick. Muss es aber auch gar nicht sein, denn der Inhalt weiß zu überzeugen.
Meine persönliche Lieblingsstory „Die gelbe Tür“ ist gleichzeitig auch die längste und tiefgründigste, wie ich finde. Allerdings kann ich auf den Inhalt nicht weiter eingehen, denn das würde einfach viel zu viel spoilern, da die Geschichte eine überraschende Wendung nimmt. Und nicht nur sie, soviel kann ich guten Gewissens sagen.
Aber auch „Sara war’s“ fand ich großartig, allein schon, weil ich die Protagonistin total verstanden habe und in ihrer Situation wahrscheinlich ähnlich gehandelt hätte, und ja, ich bin böse, aber das solltet ihr ja inzwischen wissen.^^ ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=23989

#VollAusgebucht #EiskaltesGrabgeflüster #MaraSchwarzfels #HorrorAnthologie #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Wenn ihr auf der Suche nach einem kurzen Gruselsnack vor dem Einschlafen seid, dann kann ich euch "Eiskaltes Grabgefüster" wärmstens ans Herz legen. Jeden Abend vor dem Schlafen eine der sieben Kurzgeschichten lesen und man ist so eine Woche lang gut unterhalten. Aber natürlich kann man sie auch alle hintereinander lesen, denn mit 130 Seiten ist das Buch jetzt nicht so dick. Muss es aber auch gar nicht sein, denn der Inhalt weiß zu überzeugen. Meine persönliche Lieblingsstory „Die gelbe Tür“ ist gleichzeitig auch die längste und tiefgründigste, wie ich finde. Allerdings kann ich auf den Inhalt nicht weiter eingehen, denn das würde einfach viel zu viel spoilern, da die Geschichte eine überraschende Wendung nimmt. Und nicht nur sie, soviel kann ich guten Gewissens sagen. Aber auch „Sara war’s“ fand ich großartig, allein schon, weil ich die Protagonistin total verstanden habe und in ihrer Situation wahrscheinlich ähnlich gehandelt hätte, und ja, ich bin böse, aber das solltet ihr ja inzwischen wissen.^^ ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=23989 #VollAusgebucht #EiskaltesGrabgeflüster #MaraSchwarzfels #HorrorAnthologie #Bookstagram
5 Tagen ago
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Nach „Mhelanohm“ und „Lost in little Sinai“ hat der Mann, dessen Namen man nicht nennt, uns mit „Something lingers“ gerade zum dritten Mal eine verstörende Geschichte erzählt. Wer sich jetzt fragt: „Was bitte ist denn verstörend an einer unschuldigen kleinen Geschichte?“ ist wahrscheinlich noch nicht im Bilde und sollte das dringend nachholen.
Ich kann nicht leugnen, dass sich meine kleine schwarze Seele ein bisschen zu dem großen bösen Antagonisten hingezogen fühlt und so habe ich gewagt, ihm 3 Fragen zu stellen, natürlich in der Hoffnung, dass er keine Geschichte für mich reserviert hat. Ein bisschen Bammel hatte ich schon, aber ich war auch super aufgeregt und gespannt, welche Geheimnisse ich dem geheimnisvollen „Vollstrecker“ wohl entlocken würde und deshalb will ich euch mein kleines Interview natürlich nicht vorenthalten.

Wir durften jetzt bereits drei deiner Geschichten lauschen. Als kleines Fangirl und auch da ich von Natur aus sehr neugierig bin, frage ich mich immer wieder, wie du zu deinem Job gekommen bist. War es Berufung, hat eine höhere Macht dich auserwählt? Und vor allem, wie kommst du damit klar? Macht dir deine Arbeit Spaß? Ich kann mir gut vorstellen, dass es durchaus seinen Reiz hat, direkten Einfluss auf das Leben der Menschen zu nehmen, manchmal wünsche ich mir das auch.^^

„Was ich tue und warum ich es tue, lässt sich mit deinen Worten nur schwer erfassen. Konzepte wie Jobs oder Arbeit spielen in meiner Wirklichkeit keine Rolle. Ob eine höhere Macht involviert ist? Nach deinen Vorstellungen müsste die Antwort vermutlich „ja“ lauten. Ich hingegen spreche lieber von der Unausweichlichkeit. Von einer Fügung, deren Ergebnis seit jeher unvermeidbar ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass mein Wirken mich nicht hin und wieder berührt. Oh, ich liebe es, Geschichten zu erzählen, und ich sehe und erlebe vieles, das mich amüsiert. Doch solche Empfindungen sind selten. Viel zu selten …“

Das komplette Interview findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=23964

#VollAusgebucht #DerManndessenNamenmannichtnennt #JSMancapello #WinterofHorror #Bookstagram
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Nach „Mhelanohm“ und „Lost in little Sinai“ hat der Mann, dessen Namen man nicht nennt, uns mit „Something lingers“ gerade zum dritten Mal eine verstörende Geschichte erzählt. Wer sich jetzt fragt: „Was bitte ist denn verstörend an einer unschuldigen kleinen Geschichte?“ ist wahrscheinlich noch nicht im Bilde und sollte das dringend nachholen.
Ich kann nicht leugnen, dass sich meine kleine schwarze Seele ein bisschen zu dem großen bösen Antagonisten hingezogen fühlt und so habe ich gewagt, ihm 3 Fragen zu stellen, natürlich in der Hoffnung, dass er keine Geschichte für mich reserviert hat. Ein bisschen Bammel hatte ich schon, aber ich war auch super aufgeregt und gespannt, welche Geheimnisse ich dem geheimnisvollen „Vollstrecker“ wohl entlocken würde und deshalb will ich euch mein kleines Interview natürlich nicht vorenthalten.

Wir durften jetzt bereits drei deiner Geschichten lauschen. Als kleines Fangirl und auch da ich von Natur aus sehr neugierig bin, frage ich mich immer wieder, wie du zu deinem Job gekommen bist. War es Berufung, hat eine höhere Macht dich auserwählt? Und vor allem, wie kommst du damit klar? Macht dir deine Arbeit Spaß? Ich kann mir gut vorstellen, dass es durchaus seinen Reiz hat, direkten Einfluss auf das Leben der Menschen zu nehmen, manchmal wünsche ich mir das auch.^^

„Was ich tue und warum ich es tue, lässt sich mit deinen Worten nur schwer erfassen. Konzepte wie Jobs oder Arbeit spielen in meiner Wirklichkeit keine Rolle. Ob eine höhere Macht involviert ist? Nach deinen Vorstellungen müsste die Antwort vermutlich „ja“ lauten. Ich hingegen spreche lieber von der Unausweichlichkeit. Von einer Fügung, deren Ergebnis seit jeher unvermeidbar ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass mein Wirken mich nicht hin und wieder berührt. Oh, ich liebe es, Geschichten zu erzählen, und ich sehe und erlebe vieles, das mich amüsiert. Doch solche Empfindungen sind selten. Viel zu selten …“

Das komplette Interview findet ihr hier: 
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Nach „Mhelanohm“ und „Lost in little Sinai“ hat der Mann, dessen Namen man nicht nennt, uns mit „Something lingers“ gerade zum dritten Mal eine verstörende Geschichte erzählt. Wer sich jetzt fragt: „Was bitte ist denn verstörend an einer unschuldigen kleinen Geschichte?“ ist wahrscheinlich noch nicht im Bilde und sollte das dringend nachholen.
Ich kann nicht leugnen, dass sich meine kleine schwarze Seele ein bisschen zu dem großen bösen Antagonisten hingezogen fühlt und so habe ich gewagt, ihm 3 Fragen zu stellen, natürlich in der Hoffnung, dass er keine Geschichte für mich reserviert hat. Ein bisschen Bammel hatte ich schon, aber ich war auch super aufgeregt und gespannt, welche Geheimnisse ich dem geheimnisvollen „Vollstrecker“ wohl entlocken würde und deshalb will ich euch mein kleines Interview natürlich nicht vorenthalten.

Wir durften jetzt bereits drei deiner Geschichten lauschen. Als kleines Fangirl und auch da ich von Natur aus sehr neugierig bin, frage ich mich immer wieder, wie du zu deinem Job gekommen bist. War es Berufung, hat eine höhere Macht dich auserwählt? Und vor allem, wie kommst du damit klar? Macht dir deine Arbeit Spaß? Ich kann mir gut vorstellen, dass es durchaus seinen Reiz hat, direkten Einfluss auf das Leben der Menschen zu nehmen, manchmal wünsche ich mir das auch.^^

„Was ich tue und warum ich es tue, lässt sich mit deinen Worten nur schwer erfassen. Konzepte wie Jobs oder Arbeit spielen in meiner Wirklichkeit keine Rolle. Ob eine höhere Macht involviert ist? Nach deinen Vorstellungen müsste die Antwort vermutlich „ja“ lauten. Ich hingegen spreche lieber von der Unausweichlichkeit. Von einer Fügung, deren Ergebnis seit jeher unvermeidbar ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass mein Wirken mich nicht hin und wieder berührt. Oh, ich liebe es, Geschichten zu erzählen, und ich sehe und erlebe vieles, das mich amüsiert. Doch solche Empfindungen sind selten. Viel zu selten …“

Das komplette Interview findet ihr hier: 
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6 Tagen ago
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„Januar: Hexenleid“ ist der Start von Dana Müllers Horror-Mystery Serie „13“, in der jeder Monat eine eigene kurze Geschichte bekommt, die Idee fand ich witzig und konnte natürlich nicht wiederstehen. Und wie zum Jahresbeginn so üblich, gibt es auch in dem kleinen beschaulichen Dorf Icedale Eis und Schnee. Doch mit der Ruhe ist es vorüber, als Bürgermeisterin Emma einen Schuss hört und kurz darauf der Sheriff auftaucht und ihr mitteilt, dass ein kleines Mädchen in den Wald gelaufen ist. Dabei gibt es in Icedale nur eine Regel: Geh im Januar niemals in den Wald. Zeitgleich mit der Vermisstenmeldung kommt es zu einem Temperatursturz, einem Schneesturm und Dunkelheit legt sich über den Ort. Die Laternen funktionieren plötzlich nicht mehr, eine Frau behauptet, ihr verstorbener Mann hätte sie gewarnt und dann taucht auch noch ein geheimnisvolles Mädchen auf, das eine von Emmas Angestellten in einen Eisblock verwandelt, an der alten Legende über die rachsüchte Hexe Elara scheint also tatsächlich etwas dran zu sein. Doch da ist immer noch das Kind im Wald, bei der Kälte ein Todesurteil und so bleibt Emma nichts anderes, als sich auf die Suche zu machen, auch wenn sie bereits ahnt, dass diese Suchaktion nicht gut enden wird. ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=23994

#VollAusgebucht #JanuarHexenleid #DanaMüller #MysteryHorror #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 „Januar: Hexenleid“ ist der Start von Dana Müllers Horror-Mystery Serie „13“, in der jeder Monat eine eigene kurze Geschichte bekommt, die Idee fand ich witzig und konnte natürlich nicht wiederstehen. Und wie zum Jahresbeginn so üblich, gibt es auch in dem kleinen beschaulichen Dorf Icedale Eis und Schnee. Doch mit der Ruhe ist es vorüber, als Bürgermeisterin Emma einen Schuss hört und kurz darauf der Sheriff auftaucht und ihr mitteilt, dass ein kleines Mädchen in den Wald gelaufen ist. Dabei gibt es in Icedale nur eine Regel: Geh im Januar niemals in den Wald. Zeitgleich mit der Vermisstenmeldung kommt es zu einem Temperatursturz, einem Schneesturm und Dunkelheit legt sich über den Ort. Die Laternen funktionieren plötzlich nicht mehr, eine Frau behauptet, ihr verstorbener Mann hätte sie gewarnt und dann taucht auch noch ein geheimnisvolles Mädchen auf, das eine von Emmas Angestellten in einen Eisblock verwandelt, an der alten Legende über die rachsüchte Hexe Elara scheint also tatsächlich etwas dran zu sein. Doch da ist immer noch das Kind im Wald, bei der Kälte ein Todesurteil und so bleibt Emma nichts anderes, als sich auf die Suche zu machen, auch wenn sie bereits ahnt, dass diese Suchaktion nicht gut enden wird. ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=23994 #VollAusgebucht #JanuarHexenleid #DanaMüller #MysteryHorror #Bookstagram
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Buchmessen sind wie Haifischbecken, in denen sich anstelle von Raubtieren Blogger, Verleger, Autoren und Kritiker tummeln. Aber auch die sind nicht weniger blutrünstig, wie Andrea Reinhardt im 8. Teil ihrer Marcel Schweißer Reihe zeigt, in dem ein Blick hinter die Kulissen der Buchmessen und des Verlagswesen geworfen wird. 
Für Clara ist die Koblenzer Buchmesse die erste als Leiterin des Mordgeflüsterverlages, dementsprechend aufgeregt ist sie, als sie die heiligen Hallen betritt. Da später noch ein Treffen mit dem Kritiker Hans Eckhardt auf dem Programm steht, jenem Mann, dem sie die Schuld am Tod ihrer Schwester Mara gibt, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sie sich entspannen kann. Doch Eckhardt wird ihren Weg nicht mehr kreuzen, denn er wird tot im Parkhaus gefunden, auf seiner Leiche liegt ein Auszug aus dem Manuskript ihrer Schwester Mara. Für Kriminaloberkommissar Marcel Schweißer, der eigentlich nur vor Ort ist, um aus einem Buch vorzulesen, an dem er als Co-Autor mitgearbeitet hat,  macht sie das natürlich zu einer Verdächtigen. Trotz des Todesfalles wird die Messe am nächsten Tag fortgesetzt und auch da gibt es wieder eine Leiche. Jemand findet wohl seine schriftstellerischen Leistungen nicht genügend gewürdigt, aber wie soll man den Täter ausgerechnet auf einer Buchmesse finden, wo so ziemlich jeder ein Motiv zu haben scheint? ...

Meine komplette Rezension findet ihr hier: 
https://vollausgebucht.net/?p=23952

#VollAusgebucht #SchwarzeWorte #AndreaReinhardt #MarcelSchweißer #Bookstagram
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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 Buchmessen sind wie Haifischbecken, in denen sich anstelle von Raubtieren Blogger, Verleger, Autoren und Kritiker tummeln. Aber auch die sind nicht weniger blutrünstig, wie Andrea Reinhardt im 8. Teil ihrer Marcel Schweißer Reihe zeigt, in dem ein Blick hinter die Kulissen der Buchmessen und des Verlagswesen geworfen wird. Für Clara ist die Koblenzer Buchmesse die erste als Leiterin des Mordgeflüsterverlages, dementsprechend aufgeregt ist sie, als sie die heiligen Hallen betritt. Da später noch ein Treffen mit dem Kritiker Hans Eckhardt auf dem Programm steht, jenem Mann, dem sie die Schuld am Tod ihrer Schwester Mara gibt, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sie sich entspannen kann. Doch Eckhardt wird ihren Weg nicht mehr kreuzen, denn er wird tot im Parkhaus gefunden, auf seiner Leiche liegt ein Auszug aus dem Manuskript ihrer Schwester Mara. Für Kriminaloberkommissar Marcel Schweißer, der eigentlich nur vor Ort ist, um aus einem Buch vorzulesen, an dem er als Co-Autor mitgearbeitet hat, macht sie das natürlich zu einer Verdächtigen. Trotz des Todesfalles wird die Messe am nächsten Tag fortgesetzt und auch da gibt es wieder eine Leiche. Jemand findet wohl seine schriftstellerischen Leistungen nicht genügend gewürdigt, aber wie soll man den Täter ausgerechnet auf einer Buchmesse finden, wo so ziemlich jeder ein Motiv zu haben scheint? ... Meine komplette Rezension findet ihr hier: https://vollausgebucht.net/?p=23952 #VollAusgebucht #SchwarzeWorte #AndreaReinhardt #MarcelSchweißer #Bookstagram
1 Woche ago
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Auch diese Woche bleibt ihr natürlich nicht von meinem Rückblick verschont. Diesmal habe ich 673 gelesene Seiten und 3 abgeschlossene Bücher zu vermelden. Mit "Die Welt im Schatten so grau" von Constantin Dupien war ich ja bereits letzte Woche fast durch. Die Dystopie, in der Aliens auf der Erde eingefallen sind, spielt ausgerechnet in meiner Heimatstadt, so konnte ich natürlich besonders tief ins Geschehen eintauchen. Dabei sind Außerirdische normalerweise nicht unbedingt mein Ding, hier halten sie sich aber trotz allem irgendwie fast schon dezent im Hintergrund.
Nachdem mich der letzte Band der Marcel Schweißer Reihe von Andrea Reinhardt nicht so ganz überzeugen konnte, weil er mir persönlich dann doch etwas zu unrealistisch schien, hat mich der neue 8. Teil wieder begeistert, vor allem natürlich aufgrund des Settings, denn er spielt auf einer Buchmesse und setzt sich mit dem toxischen Verhalten von Autoren, Verlagen und Lesern bzw. Bloggern auseinander. Ziemlich aktuell übrigens, denn in letzter Zeit haben da ja einige unschöne Dinge die Runde gemacht. Trotzdem hoffe ich natürlich nicht, dass die liebe Andrea hier aus eigener Erfahrung spricht. Auf jeden Fall bekommt die Buchbranche in "Schwarze Worte" ganz schön ihr Fett weg. ...

Meine kompletten Rückblick findet ihr hier:
https://vollausgebucht.net/?p=23930

#VollAusgebucht #Wochenrückblick #Lesewoche #Reado #Bookstagram
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Auch diese Woche bleibt ihr natürlich nicht von meinem Rückblick verschont. Diesmal habe ich 673 gelesene Seiten und 3 abgeschlossene Bücher zu vermelden. Mit "Die Welt im Schatten so grau" von Constantin Dupien war ich ja bereits letzte Woche fast durch. Die Dystopie, in der Aliens auf der Erde eingefallen sind, spielt ausgerechnet in meiner Heimatstadt, so konnte ich natürlich besonders tief ins Geschehen eintauchen. Dabei sind Außerirdische normalerweise nicht unbedingt mein Ding, hier halten sie sich aber trotz allem irgendwie fast schon dezent im Hintergrund.
Nachdem mich der letzte Band der Marcel Schweißer Reihe von Andrea Reinhardt nicht so ganz überzeugen konnte, weil er mir persönlich dann doch etwas zu unrealistisch schien, hat mich der neue 8. Teil wieder begeistert, vor allem natürlich aufgrund des Settings, denn er spielt auf einer Buchmesse und setzt sich mit dem toxischen Verhalten von Autoren, Verlagen und Lesern bzw. Bloggern auseinander. Ziemlich aktuell übrigens, denn in letzter Zeit haben da ja einige unschöne Dinge die Runde gemacht. Trotzdem hoffe ich natürlich nicht, dass die liebe Andrea hier aus eigener Erfahrung spricht. Auf jeden Fall bekommt die Buchbranche in "Schwarze Worte" ganz schön ihr Fett weg. ...

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