Wochenrückblick: Geister, Schätze und Schönheits OPs

Da mein Blog erst seit heute wieder erreichbar ist, habe ich einfach mal meinen Facebookpost von gestern kopiert, weil ich zu faul war, irgendwas umzuschreiben, also wundert euch nicht.^^

Den Wochenrückblick am Sonntag hatte ich auch noch nie, aber irgendwie habe ich die letzten Tage gehofft, dass mein Blog endlich wieder freigeschaltet wird, da ich all meine Posts immer darüber erstelle. Leider ist dies immer noch nicht passiert, also raffe ich mich heute auf und poste ohne Link, da es dank der Unfähigkeit eines gewissen Anbieters ja immer noch nicht möglich ist, meine Beitrage wie üblich zu verfassen.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich habe letzte Woche 728 Seiten gelesen und 3 Bücher beendet.

„Was in jenem Sommer erwachte“ von Mary Downing Hahn ist ein Jugendbuch, in dem 2 Geschwister die Ferien im Gasthaus ihrer Großmutter verbringen. Die Geschäfte laufen nicht so toll und als die beiden erfahren, dass es dort immer mal wieder Geistersichtungen gab, beschließen sie, selbst Geister zu spielen und so Gäste anzulocken und natürlich geht das Ganze nach hinten los. Wer Spukgeschichten ohne Blut und Gewalt mag, wird dieses Buch lieben, ich fand es toll.

Auch Andrew Holland aka Tony Moore hat mich mit seinem zweiten Mystery-Thriller überzeugt. Hier bekommt ein Tracker von einer jungen Frau den Auftrag nach ihrem Bruder zu suchen, der schon vor einem Jahr auf dem Appalachian Trail verschwunden ist. Allerdings ist sie sich sicher, ihn auf einem Instapost von Wanderern im Hintergrund gesehen zu haben. Auch hier geht es unblutig, aber spannend zur Sache.
Bleibt noch „Molaris“ von Vincent P. Kelany und da haben mich bereits die ersten Seiten an meine Grenze gebracht, denn ich fand die Schreibweise furchtbar anstrengend und war sogar kurz davor, abzubrechen. Leider habe ich es nicht getan und ärgere mich jetzt. Dabei ist die Handlung an interessant und sehr düster, denn es geht um Schönheit und einen Arzt, der auf seine ganz eigene Weise das Bestmögliche aus dem Körper herauszuholen will. Wie die Geschichte erzählt und was dort alles mit hineingeworfen wird, war mir einfach zu viel. Und ja, ich habe verstanden, dass es um Wahn geht, aber mir persönlich ist das einfach zu viel des Guten, vor allem die „Zeitsprünge“. Statt der erwarteten Horrorgeschichte bekam ich einen Eunuchen und eine Geschichte um die 3 Nornen.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu blöd, das alles zu einer runden Story zusammenzufügen und jemand kann mich aufklären.^^

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