Wochenrückblick: Sekten und Schweine^^

Und wieder ist eine Woche ins Land gezogen und das Wetter ist immer noch bescheiden.
Allerdings ist das nichts, was man nicht mit einem guten Buch oder einer Serie ausgleichen könnte und so habe ich mich diese Woche auf Netflix „Devil in Ohio“ gewidmet, mit 8 Folgen ist die erste Staffel recht kurz, dafür aber auch sehr fesselnd, kurz gesagt: ganz mein Ding und ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Lesetechnisch gibt es diesmal allerdings nicht ganz so viel zu berichten. Oder vielleicht doch, denn ich hab „Fleisch & Blut“, den dicken Klopper von Graham Masterton endlich durch, für die 650 Seiten Seiten habe ich eine ganze Weile gebraucht. Nicht etwa, weil das Buch langweilig war, nein, ich finde Mythologie immer wieder sehr faszinierend, auch wenn der grüne Reisende etwas weit hergeholt schien. Auch der zweite Handlungsstrang rund um Captain Black, das überdimensionale Hausschwein, war fesselnd und teilweise sehr berührend, mir tat der Eber auf jeden Fall wahnsinnig leid. Aber das ist wieder so ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. 

Wie weit darf der Mensch gehen um sich selbst das Leben so einfach wie möglich zu machen?
Darf die Wissenschaft alles oder es Grenzen geben?
Dafür, dass das Buch aus dem Jahr 1994 stammt, ist es immer noch erschreckend aktuell.
Außerdem hab ich mich nach recht langer Zeit mal wieder den „Grimm-Chroniken“ gewidmet, allerdings habe ich Band 15 noch nicht ganz durch, also wird er gleich meine Bettlektüre.^^

Ihr seht, ich bin schon fast unterwegs ins Reich der Träume, also wünsche ich euch schon mal eine gute Nacht.

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