“ … Wenn ich doch bloß geahnt hätte, dass ich auf Sizilien der Mafia näher kommen sollte, als mir lieb war. Und dass ich in Gefahren geraten würde, die ich mir nicht einmal im Traum vorstellen konnte. Was in meinem Fall schon einiges hieß …“
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***Penny Archer kämpft gegen die Mafia***
Der Anblick dieses Gemäldes ist tödlich … und die wahre Kunst besteht darin, zu überleben …
Weil sie dem Geisterjäger Dalton Garland einen Gefallen schuldet, reist Penny Archer mit ihm nach Sizilien. Auf der italienischen Insel sorgt ein verfluchtes Gemälde für Angst und Schrecken. Angeblich stirbt jeder, der das mysteriöse Kunstwerk Die Bruderschaft des Blutes auch nur ansieht, einen qualvollen Tod.
Bei dem Versuch, das Bild zu finden und zu zerstören, kreuzen sich Pennys und Daltons Wege mit denen der Mafia. Einer der sizilianischen Familienclans hat eigene finstere Pläne mit dem Kunstwerk und geht dafür über Leichen.
Als der teuflischen Malerei immer mehr Menschen zum Opfer fallen, beginnt für Penny und Dalton ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn das Gemälde in die falschen Hände gerät, wird niemand die tödliche Kettenreaktion mehr aufhalten können …
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Dalton hat seinen Geisterjäger-Freund Jumbo nach Palermo geschickt, um dort ein geheimnisvolles Bildnis zu finden, dass angeblich seine Betrachter töten soll. Als der sich nicht mehr zurückmeldet, bittet er Penny um Hilfe. Die hat gerade ihren Job verloren und so jede Menge Zeit, genau wie Drew, die sie unbedingt begleiten will. Dass sie dabei der Mafia in die Quere kommen und das katasrophale Folgen hat, ahnen die drei da noch nicht.

Viele verbinden Urlaub in Italien mit traumhaften Stränden, blauem Meer, La Dolce Vita, Pizza und Pasta. Doch das Land hat auch eine andere Seite, die ist wesentlich weniger touristenfreundlich und genau die lernt Jumbo kennen, als er mit einem Gemälde durch die Gassen von Palermo flieht. Verfolgt und angeschossen, bleibt ihm nichts weiter, als seine Beute zu verstecken, allerdings hat er keine Zeit mehr, den anderen mitzuteilen wo. Und so findet später ein Straßenmusiker das Bild und verkauft es an einen Kunsthändler, der darin genau jenes Gemälde erkennt, dass dem Boss einer der Mafiafamilien gestohlen wurde. Eigentlich sieht der schon eine fette Belohnung vor sich, doch das Schicksal hat andere Pläne, denn es handelt sich um kein gewöhnliches Bild. Es verändert nicht nur das Motiv, sondern schickt auch drei mordgierige Kuttenträger durch die Nacht, die alle töten, die es angesehen haben.
Während Attila von seinem Cheffe Il Cardinale beauftragt wird, das Kunstwerk so schnell wie möglich wiederzubeschaffen, machen sich auch Penny und Drew auf den Weg nach Sizilien, denn Geisterjäger Dalton hat sie um Hilfe gebeten. Eigentlich sollte sein Freund Jumbo in Italien ein verfluchtes Gemälde finden, hat sich aber nun schon eine Weile nicht mehr gemeldet und Dalton macht sich Sorgen, vollkommen zu recht. Zu Beginn dreht er noch entspannt kleine Filmchen für seinen Kanal, doch die Stimmung schlägt schon bald um, denn Palermo ist ein gefährliches Pflaster, wenn man sich mit der Mafia anlegt. Und mit den rätselhaften Kuttenträgern der Bruderschaft des Blutes.
Oh man, was für ein wilder Ritt. Schon zu Beginn geht es blutig zur Sache, ein Verhör mit einer Kettensäge ist eine verdammt unschöne Angelegenheit und macht klar, dass man der Mafia besser aus dem Weg geht. Dummerweise halten sie weder Penny, noch Drew oder Dalton daran und so kommt es, dass diesmal nicht das Übernatürliche an sich die größte Bedrohung für das Trio ist, sondern sie es mit überaus menschlichen Gegnern zu tun bekommen, wenn auch sehr brutalen. Allein schon das übt einen Reiz auf mich aus, dem ich mich nicht entziehen kann, außerdem passen Penny und Dalton irgendwie perfekt zusammen, vielleicht sollten sie eine Geisterjäger Agentur gründen? Genug Fälle gäbe es da bestimmt und außerdem finde ich Dalton durchaus interessanter als Nick, so.^^
G. S. Foster lässt weder seinen Lesern, noch den Protagonisten eine Chance zur Ruhe zu kommen, von Schauplatz zu Schauplatz steigert sich die Spannung immer weiter und das permanente Daumendrücken für Penny sorgt fast schon für verkrampfte Finger. Aber bringt es auch etwas? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
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Auch Penny Archers neunter Fall weiß zu fesseln, als ob nicht allein schon die Mafia einen sehr interessanten Hintergrund bieten würde, spielt auch das Übernatürliche wieder eine Rolle, diesmal in Form eines verfluchten Gemäldes, das seine Betrachter tötet. Von mir gibt es auch hier wieder 4 von 5 Miezekatzen.
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01. „Der Geist eines Psychopathen“
02. „Der Dämon in den Dünen“
03. „Die Bestie im Central Park“
04. „Der Vampir von Hollywood“
05. „Der Satan in San Francisco“
06. „Berlin Bloody Mary“
07. „Der Ripper von Washington“
08. „Die Geister eines Psychopathen“
09. „Die Bruderschaft des Blutes“

